Zahnen und Zahnpflege

Zahnen und Zahnpflege

Was tun bei Zahnen?

Wir kennen es alle, im Laufe des ersten Jahres, werden alle Eltern mit diesem Thema konfrontiert, dem Zahnen. Es gibt Kinder die Zahnen ohne Probleme und andere, die Quälen sich bei jedem Zahn.

Das Zahnen an sich, also wenn ein Zahn durch den Kiefer durchbricht und sich dann durch das Zahnfleisch hinausschiebt, ist sehr schmerzhaft für die Kleinen. Die Kinder können außerdem während dem Zahnen anfälliger für Infekte sein und zu Durchfall, Erkältung oder Fieber neigen. Viele Kinder haben auch ein sehr wundes Gesäß beim Zahnen. Was du bei Durchfall, Erkältung und Fieber machen kannst, findest du unter dem jeweiligen Begriff hier auf meinem Blog schon viele Infos. Zurück zum Zahnen: die Natur hat einiges für uns, was wir nutzen können, um unseren Babys diese Schmerzen erträglich zu machen.

Folgende Möglichkeiten hat die Naturheilkunde:

  • Veilchenwurzel zum Kauen, schafft Linderung. Veilchen wirkt: abschwellend,
    antibakteriell, beruhigend, entzündungshemmend, erweichend, schmerzlindernd.
  • Ein Kühlbeißring kann im Kühlschrank gekühlt werden und lindert dann den Schmerz durchs kühlen.
  • Zahnöl mit Kamille, Lavendel, Nelken, Johanniskraut und Nachtkerzenöl. Dies wird äußerlich angewendet und wirkt bei meinen Kindern sehr effektiv.

Kamille wirkt: antibakteriell, beruhigend, entzündungshemmend & schmerzlindernd.

Nelke wirkt: schmerzstillend und entzündungshemmend.

Johanniskraut wirkt: abschwellend, antibakteriell, beruhigend, entzündungs-hemmend und schmerzstillend.

Nachtkerzenöl wirkt: beruhigend.

  • Osazahngel ist ein rein pflanzliches Zahnungsgel und meinen Kindern konnte ich damit das Zahnen erleichtern. Das Zahngel enthält keine Betäubenden Substanzen, sondern lindert den Schmerz durch: Kamille, Nelke, Salbei, Pfefferminze (<0,1%) und Propolis.

Salbei wirkt: antibakteriell und entzündungshemmend.

Pfefferminze wirkt: antibakteriell, beruhigend, entzündungswidrig, keimtötend und schmerzstillend.

Propolis wirkt: antibakteriell und entzündungshemmend.

 

Und wenn der erste Zahn dann da ist, kommt das spannende Thema:

Zahnpflege

Irgendwann kommt der Punkt, an dem wir uns mit der Zahnpflege unserer Babys beschäftigen müssen. So um den 6ten Lebensmonat, wenn die ersten Zähnchen durchbrechen, solltest du mit der Zahnpflege bei deinem Baby beginnen. Sobald dein Baby sein erstes Zähnchen hat, kannst du eine Babyzahnbürste verwenden um den Zahn, die Zähen zu putzen. Du kannst eine Zahnpasta für Babys verwenden oder aber eine Zahnpasta selbst herstellen. Ich habe für meine Kinder immer etwas Kokosöl und Xylit angerührt und dann auf die Zahnbüste gegeben, beide haben es geliebt. Kokosöl wirkt antibakteriell und antimykotisch (gegen Bakterien und gegen Pilze) und Xylit ist in den meisten ökologischen Zahnpasta vorhanden. Es süßt und pflegt die Zähne. Zahnärzte empfehlen beim Putzen wie folgt vorzugehen: Erst die Kauflächen, dann die Außenflächen und dann die Innenflächen. Viele Eltern fragen sich, ob und wann sie mit dem Baby zum Zahnarzt gehen müssen, wenn das erste Zähnchen da ist. Es reicht im 2ten Lebensjahr das erste Mal zum Zahnarzt zu gehen. Wenn dein Baby zu essen beginnt und du dich für BLW entscheiden solltest, dann ist wie auch bei anderen Beikostformen eine vollwertige Ernährung empfehlenswert. Durch das Kauen werden die Zähne in ihrer Reinigung unterstützt. Längere Pausen zwischen den Mahlzeiten beugt Karies vor, da der PH-Wert im Mund dann auch mal wieder ansteigen kann. (Ein Wechsel zwischen saurem und basischem PH-Wert macht eine gesunde Mundflora aus.)

Ich hoffe dir hat dieser Beitrag neue Erkenntnisse gebracht. Ich freue mich, wenn Du meinen Blog auch deinen Freunden empfiehlst und wenn du meinen Newsletter abonnierst. Gerne lade ich dich auch in meine Facebookgruppe ein, wo Du mir jederzeit deine Fragen stellen kannst. Du möchtest noch mehr aus der Kindernaturheilkunde lernen? Dann empfehle ich dir gerne meine Bücher und meine Online Kurse, schau dich unter meinen Menüs BÜCHER und KURSE um. Folge mir auch auf Facebook, Instagram, Pinterest und YouTube sowie SoundCloud.

Bei Fragen, Anregungen oder Verbesserungsideen schreib mir gerne eine Mail.

Bleib gesund!

Deine Isabel

Was tun bei Masern?

Was tun bei Masern?

Was sind Masern?

Bei den Masern handelt es sich um eine durch Masernviren hervorgerufene Infektionskrankheit. Diese ist hochansteckend und tritt überwiegend bei Kindern auf. Diese Infektionskrankheit äußert sich durch Fieber, einen schlechten Allgemeinzustand und den für Masern typischen Hautausschlag (Masern-Exanthem).

Masern treten im Winter gehäuft auf, können aber ebenso auch vereinzelt im Sommer auftreten. Meistens sind Kleinkinder und Schulkinder betroffen.

Wie kannst Du die Krankheit erkennen?

Zu Beginn der Erkrankung, wenn noch keiner ahnt, dass es Masern sind, kann es sein, dass dein Kind fiebert und Erkältungssymptome zeigt. Es kann ebenfalls durch Lichtscheue auffallen. Zwei Tage nach dem das Fieber begonnen hat, zeigen sich für Masern typische Kopliksche Flecken (weiße Flecken auf der Mundschleimhaut). Wie schon oben erwähnt lassen sich die Masern typischerweise am Masern-Exanthem (Hautausschlag) und Fieber sowie einem verschlechterten Allgemeinzustand erkennen. Die Kinder sind dann schlapp und weinerlich. Der Hautauschlag beginnt im Gesicht und hinter den Ohren und zeigt sich hellrot und punktförmig und kann von starkem Juckreiz begleitet werden. Im Verlauf breitet sich der Ausschlag über den ganzen Körper (Oberkörper, Arme und Beine) aus. Dieser Ausschlag bleibt bis zu sieben Tage und verblasst zunehmend. Eine Masernerkrankung kann durch eine Kehlkopfentzündung und Mittelohrentzündung begleitet werden.

Mögliche Komplikationen:

  • Bei wenigen Kindern kann es zu einer Lungenentzündung kommen.
  • Sehr selten (1 Kind von 5000) erkrankt an einer durch Masernviren hervorgerufenen Masernenzephalitis (Gehirnentzündung). Im Rahmen dieser Gehirnentzündung kann es auch zu Krampfanfällen oder Bewusstseinsstörungen kommen.

Wie steckt man sich an und wie lange ist die Inkubationszeit?

Die Ansteckung mit dem Masernvirus erfolgt über Tröpfcheninfektion. Dieses Virus kann über eine Entfernung von mehreren Metern über die Bindehaut der Augen in den Körper eindringen und nach ca. 8-12Tagen zu einer Masernerkrankung führen. Sobald die ersten unspezifischen Krankheitssymptome auftreten ist das Kind für nicht immune Menschen ansteckend.

Die Ansteckungsgefahr besteht bis zum abklingen des Ausschlags. Ist der Ausschlag komplett verschwunden, ist das Kind auch nicht mehr ansteckend.

Gibt es einen Nestschutz?

Gegen Masern besteht ca. zehn Monate lang Nestschutz für das Baby, wenn die Mutter selber Masern durchgemacht hat. Wenn die Mutter gegen Masern geimpft wurde, hält der Nestschutz nur bis zum ca. sechsten Monat.

Was macht die Schulmedizin?

Da es sich um eine Virusinfektion handelt, beschränkt sich die Schulmedizin bei Masern auf das Senken von Fieber und die Behandlung von evtl. auftretenden Komplikationen. Wenn ein Kind zusätzlich an einer Mittelohrentzündung, Bronchitis oder Lungenentzündung erkrankt, wird das Kind mit Antibiotika behandelt.

Was kann die Naturheilkunde?

Aus naturheilkundlicher Sicht gibt es einiges wie Du dein Kind unterstützen kannst, wenn es an Masern erkrankt. Es gibt einige Maßnahmen, die helfen Komplikationen zu minimieren.

Dazu gehört es, dass Kind möglichst fiebern zu lassen. Denn Fieber ist ein sinnvoller und sehr wertvoller Mechanismus des Körpers um gegen die Viren zu kämpfen.

Weiter kann es sinnvoll sein, den Ausschlag zu fördern, denn ein gut sichtbarer Ausschlag ist wichtig um Komplikationen zu vermeiden. Um den Ausschlag zu fördern kannst Du dein Kind mit Salzwasser abwaschen. Dazu 1 EL Salz auf 1 Liter Wasser auflösen und mit einem gut ausgewrungenen Waschlappen den Körper deines Kindes abwaschen und die Feuchtigkeit verdunsten lassen.

Außerdem ist es zur Komplikationsvermeidung sinnvoll auf Antibiotika zu verzichten. Masern sind wie bereits erwähnt eine Viruserkrankung, und Viren lassen sich von einem Antibiotikum nicht beeindrucken.

Weitere unterstützende Maßnahmen:

  • Bettruhe in einem abgedunkelten Zimmer (viele Kinder sind bei Masern lichtscheu).
  • Bettruhe, damit der Körper sich wirklich auf die Bekämpfung der Viren und den Genesungsprozess konzentrieren kann. Bitte den Arzt um einen Hausbesuch, wenn du den Verdacht hast, dass dein Kind Masern haben könnte.
  • Frische Luft – lüfte das Zimmer deines Kindes regelmäßig, denn genug Sauerstoff fördert die Genesung.
  • Lindenblütentee und Holunderblütentee regen den Stoffwechsel und das Immunsystem an. Diese kann dein Kind so oft es mag trinken.
  • Essen ist zweitranig, trinken hingegen sollte dein Kind reichlich.
  • Unterstützend kann es sinnvoll sein einen erfahrenen Heilpraktiker zu kontaktieren, der dann ggf. auch mit Homöopathie oder Schüßler Salzen den Genesungsprozess unterstützen kann.

Besteht nach der Erkrankung Immunität?

Ja, nach durchlebter Masernerkrankung besteht lebenslange Immunität.

Ich hoffe dir hat dieser Beitrag neue Erkenntnisse gebracht. Ich freue mich, wenn Du meinen Blog auch deinen Freunden empfiehlst und wenn du meinen Newsletter abonnierst. Gerne lade ich dich auch in meine Facebookgruppe ein, wo Du mir jederzeit deine Fragen stellen kannst. Du möchtest noch mehr aus der Kindernaturheilkunde lernen? Dann empfehle ich dir gerne meine Bücher und meine Online Kurse, schau dich unter meinen Menüs BÜCHER und KURSE um. Folge mir auch auf Facebook, Instagram, Pinterest und YouTube sowie SoundCloud.

Bei Fragen, Anregungen oder Verbesserungsideen schreib mir gerne eine Mail.

Bleib gesund!

Deine Isabel

Ringelröteln

Ringelröteln

Was sind Ringelröteln?

Bei Ringelröteln handelt es sich um eine Virusinfektion mit dem Parvo-Virus B 19. Das Virus vermehrt sich in den roten Blutkörperchen, diese werden dabei zerstört. Ringelröteln treten selten auf, können aber bei Schulkindern in kleinen Epidemien auftreten. Meistens verläuft eine Infektion mit Ringelröteln harmlos.

Ringelröteln treten meistens in den Wintermonaten und im Frühling, bis in den Frühsommer auf. Am häufigsten erkranken Kinder im Kindergartenalter.

Wie kannst Du die Krankheit erkennen?

Ringelröteln fallen durch den typischen Ausschlag im Gesicht, an Armen und Beinen auf. Auch bei den Ringelröteln gibt es viele Erkrankungen, die ohne Ausschlag und ohne Symptome verlaufen, trotzdem sind die Kinder anschließend immun und im Krankheitsverkauf auch für andere Kinder ansteckend.

Normalerweise beginnen Ringelröteln mit leichten grippeähnlichen Symptomen. Anschließend beginnt der Ausschlag an den Wangen und nach weiteren 2-4 Tagen tritt der Ausschlag auch an Schultern, Armen und Beinen auf.

Typisches Bild für den Ausschlag ist ein ringelförmiges Aussehen (vergleichbar mit Girlanden). Der Ausschlag kann 1-2 Wochen max.  3 Wochen anhalten. Gelegentlich klagen Kinder auch über Gelenkschmerzen, etwa 10% der Erkrankten bekommen begleitende Gelenkentzündungen.

ACHTUNG FÜR SCHWANGERE: Sollte dein Kind an Ringelröteln erkranken, und du zeitgleich schwanger sein, lass dich bitte ärztlich begleiten. Eine Infektion mit Ringelröteln in der Schwangerschaft kann vor allem während der 10-22 Schwangerschaftswoche zu einer Fehlgeburt oder aber auch zu einer Blutarmut oder einem Wasserkopf bei deinem Ungeborenen führen.

Wie steckt man sich an und wie lange ist die Inkubationszeit?

Die Inkubationszeit beträgt ca. 18 Tage und Kinder sind unmittelbar nach der Ansteckung bis zum Auftreten des Ausschlags bereits ansteckend. Übertragen werden die Parvoviren über Tröpfcheninfektion.

In den ersten vier bis zehn Tagen nach Ansteckung ist die Ansteckungsgefahr am größten, zum Zeitpunkt des Ausschlages besteht hingegen keine Ansteckungsgefahr mehr.

Gibt es einen Nestschutz?

Ja, Babys sind die ersten 6 Monate geschützt.

Was macht die Schulmedizin?

Es erfolgt eine symptomale Behandlung. Bei Gelenkschmerzen werden Schmerzmittel verabreicht, ansonsten werden eben nur die Symptome behandelt.

Was kann die Naturheilkunde?

Am sinnvollsten ist eine ganzheitliche Therapie:

Lass dein Kind viel Bettruhe halten.

Stärke das Immunsystem deines Kindes (z.B. mit Enzymen oder mit Echinacea).

Solange dein Kind mit dem Fieber gut zurechtkommt, ist es am besten das Kind fiebern zu lassen. Wie schon mehrmals erwähnt aktiviert Fieber die Selbstheilungskräfte des Körpers.

Eine anderweitige Behandlung ist selten notwendig.

Besteht nach der Erkrankung Immunität?

Ja.

Ich hoffe dir hat dieser Beitrag neue Erkenntnisse gebracht. Ich freue mich, wenn Du meinen Blog auch deinen Freunden empfiehlst und wenn du meinen Newsletter abonnierst. Gerne lade ich dich auch in meine Facebookgruppe ein, wo Du mir jederzeit deine Fragen stellen kannst. Du möchtest noch mehr aus der Kindernaturheilkunde lernen? Dann empfehle ich dir gerne meine Bücher und meine Online Kurse, schau dich unter meinen Menüs BÜCHER und KURSE um. Folge mir auch auf Facebook, Instagram, Pinterest und YouTube sowie SoundCloud.

Bei Fragen, Anregungen oder Verbesserungsideen schreib mir gerne eine Mail.

Bleib gesund!

Deine Isabel

Röteln

Röteln

Was sind Röteln?

Röteln werden durch das Rubeola-Virus hervorgerufen und gehören ebenfalls zu den Infektionskrankheiten im Kindesalter. Am häufigsten tritt die Infektion mit Röteln im Frühjahr auf. Auch hier kommt es wieder zu einem typischen Hautausschlag.

Röteln treten ganzjährig auf, häufen sich allerdings im Frühjahr. Meistens erkranken Kinder im Kindergartenalter.

Wie kannst Du die Krankheit erkennen?

Wenn dein Kind an Röteln erkrankt ist, zeigt dein Kind Erkältungssymptome und Lymphknotenschwellungen. Nach 1-2 Tagen beginnt der rötelntypische Ausschlag (er beginnt typischer weise hinter den Ohren und im Gesicht und breitet sich dann nach unten über den ganzen Körper aus). Der typische Ausschlag ist blass-rot und fällt durch kleine Flecken auf, die ca. 3-5mm Durchmesser haben, und hält ca. 3 Tage an.

Es kann zu leichtem Fieber kommen.  Auch hier gibt es Symptomfreie Verläufe, die dennoch eine Immunität mit sich bringen, etwa 50% der Rötelninfektionen verlaufen ohne Symptome.

ACHTUNG FÜR SCHWANGERE: Lass dich bitte ärztlich begleiten, eine Rötelninfektion in der Frühschwangerschaft, kann zu einer Fehlgeburt oder Missbildungen beim Ungeborenen führen.

Wie steckt man sich an und wie lange ist die Inkubationszeit?

Durch Tröpfcheninfektion stecken sich Kinder am Rötelnvirus an. Die Inkubationszeit beträgt 2-3 Wochen. Kinder die keinen Ausschlag mehr haben, sind dennoch weiterhin ansteckend. Etwa bis zu einer Woche nach abklingen des Ausschlags besteht weiter Ansteckungsgefahr.

Gibt es einen Nestschutz?

Ja, ein Nestschutz ist gegeben.

Was macht die Schulmedizin?

Nichts.

Was kann die Naturheilkunde?

Normal verlaufende Röteln benötigen keine Behandlung.

Sollte der Ausschlag nicht schön blühen, kann man Salzwaschungen machen.

Unterstützend kann dein Kind Lindenblütentee und Holunderblütentee trinken, diese regen den Stoffwechsel und das Immunsystem an. Diese kann dein Kind so oft es mag trinken.

Besteht nach der Erkrankung Immunität?

Ja, nur nach der Erkrankung besteht lebenslange Immunität – bei Impfungen ist das nicht so, da muss immer wieder erneut geimpft werden!

Ich hoffe dir hat dieser Beitrag neue Erkenntnisse gebracht. Ich freue mich, wenn Du meinen Blog auch deinen Freunden empfiehlst und wenn du meinen Newsletter abonnierst. Gerne lade ich dich auch in meine Facebookgruppe ein, wo Du mir jederzeit deine Fragen stellen kannst. Du möchtest noch mehr aus der Kindernaturheilkunde lernen? Dann empfehle ich dir gerne meine Bücher und meine Online Kurse, schau dich unter meinen Menüs BÜCHER und KURSE um. Folge mir auch auf Facebook, Instagram, Pinterest und YouTube sowie SoundCloud.

Bei Fragen, Anregungen oder Verbesserungsideen schreib mir gerne eine Mail.

Bleib gesund!

Deine Isabel

Heuschnupfen

Heuschnupfen

Du kennst bestimmt jemanden, der Heuschnupfen hat- oder? Es könnte aber auch sein, dass Du oder dein Kind betroffen sind. Ich bekomme immer mehr Anfragen zu diesem sehr komplexen Thema. Ich möchte mit diesem Beitrag einen kleinen Überblick verschaffen, es ist mit Sicherheit nicht 100% vollständig, aber ich denke, es ist trotzdem ein sehr hilfreicher Überblick zum Thema Heuschnupfen. In Deutschland ist Heuschnupfen die häufigste allergische Erkrankung bei Erwachsenen. Heuschnupfen gehört wie die Neurodermitis zu den Typ 1 Allergien. Es konnte außerdem eine genetische Veranlagung beobachtet werden.

Beim Heuschnupfen handelt es sich um einen saisonal auftretenden allergischen Schnupfen (Rhinitis allergica). Betroffene haben dieselben Symptome wie bei einem Infekt, aber sie haben keinen viralen oder bakteriellen Infekt, sondern eine Allergie. Eine Allergie ist eine krankhafte Reaktion des Immunsystem auf etwas Fremdes (Allergen). Allergien sind ebenfalls sehr komplex und ein Heuschnupfen ist auch nur ein Teil des allergisch bedingten Schnupfens. Ein allergischer Schnupfen kann durch verschiedene Allergene ausgelöst werden. Tierhaare, Milben, Hausstaubmilben, chemische Stoffe und unteranderem auch Pollen. Das Allergen auf der Schleimhaut setzt Histamin frei, diese Reaktion ist für die Allergie und die schlussendlichen Symptome verantwortlich.

Wie gelangt der Pollen in den Körper?

Pollen fliegt durch die Luft, wir atmen die Luft ein und durch das Einatmen gelangt der Pollen in unsere die Nase, von dort in den Rachen, dann durch die Luftröhre in die Bronchien. Die Pollen können aber auch über die Luft in unsere Augen gelangen und sogar die Pollenaufnahme über die Magenschleimhaut kann zur allergischen Reaktion führen.

Etwa 10% der Kinder haben Heuschnupfen, wobei Kinder jeden Alters betroffen sein können. In der Regel beginnt ein Heuschnupfen meist im 2ten Lj. und verschlimmert sich bis zum 10Lj. und die Intensität nimmt ab. In vielen Fällen verbessern oder verschwinden die Symptome. Es konnte beobachtete werden, dass in vielen Fällen dem Heuschnupfen eine Darmallergie vorangegangen ist. Sollte dies bei deinem Kind der Fall sein, ist es wichtig, auf eine Vitamin- und Mineralstoffreiche Kost zu achten und denn Darm mit einem Probiotikum für 3 Monate zu stärken.

Wenn ein Kind auf eine bestimmte Pollenart empfindlich, mit einer vom Immunsystem gesteuerten Abwehr reagiert, entsteht in der Schleimhaut der Atemwege und in den Augen eine Entzündung, die zu folgenden Symptomen führt: Niesen, Niesanfälle, geschwollene Schleimhäute der Nase, wässriges Nasensekret, juckende Nase, tränende & juckende Augen, welche auch geschwollen und lichtempfindlich sein können, kontinuierlicher Schnupfen, gestörter Geschmackssinn und gestörter Geruchssinn sind möglich, es sind auch Erschöpfung, Kopfschmerzen, gestörte Konzentration und Müdigkeit als Symptome möglich. Heuschnupfen kann verschwinden aber es gibt die Gefahr des sogenannten Etagenwechsel und der Chronifizierung hin zu einem Asthma Bronchiale.

Wie bei jeder anderen Erkrankung auch, so können auch bei Heuschnupfen Komplikationen auftreten. Folgende Komplikationen können schlimmstenfalls auftreten: Atemnot, Kreislaufprobleme, Mittelohrentzündung, Nasennebenhöhlenentzündung, hohe Infektneigung, Asthma, Fieber (Heufieber genannt). Heufieber ist selten, kann aber auftreten. Die Kinder haben dann zwischen 38-39°C. Neben dem Heuschnupfen kann es auch sehr häufig vorkommen, dass die Betroffenen ebenfalls an Neurodermitis leiden.

Die typische Jahreszeit, in welcher der Heuschnupfen bei Kindern und Erwachsenen für Beschwerden sorgt, ist Frühjahr bis Sommer. Es beginnt schon im Februar (z.B. Erle, Hasel) und geht bis August (Beifuß, Gräser, Ambosie). Aktuell haben wir ja März und da befinden wir uns in der Hochsaison von Hasel, Erle und die Pappel und die Weide beginnet ihre Hochphase. Drinnen sind die Beschwerden gering oder gar nicht vorhanden, an der frischen Luft hingegen gibt es in der Regel starke Beschwerden.

Bei den Pollen wird unterschieden in Pollen von Wind bestäubenden Pflanzen und Pflanzen, welche von Insekten bestäubt werden. Bei den Pollen, die für Allergien sorgen handelt es sich meist um vom Wind bestäubende Pflanzen, aber auch wenige Pollen von Pflanzen, welche von Insekten bestäubt werden, können zur allergischen Reaktion führen..

Diagnostiziert wird der Heuschnupfen immer über einen Allergietest. Das kann für Kinder sehr unangenehm sein, aber ohne ein Ergebnis, kann man nicht von einem Heuschnupfen sprechen und auch nicht konkret dagegen vorgehen. Eine ausführliche Anamnese ist bei der Diagnosestellung unabdingbar und die Basis für die weitere Behandlung.

Kommen wir nun dazu, was die herkömmliche Medizin bei Heuschnupfen empfiehlt. In der Regel wird folgendes verordnet: Augentropfen, Nasentropfen, Hypo- oder Desensibilisierung. Die Hypo- oder Desensibilisierung hat allerdings zwei Nachteile: 1. Es muss mindestens über 3 Jahre angewendet werden und es birgt die Gefahr des Allergiewechsels (dann hat das Kind vielleicht keinen Heuschnupfen mehr, sondern eine Tierhaarallergie oder eine Hausstaubmilbenallergie).

In der alternativen Medizin haben wir folgende Möglichkeiten: Du kannst dich von einem spezialisierten Homöopathen beraten und begleiten lassen. Auch kannst du es mit der Biochemie nach Schüßler versuchen. Oder du lässt dein Kind mit Akupunktur begleiten. Ein Heilpraktiker kann Allergie.Injektopas®SL spritzen.

Ein Heuschnupfen muss immer behandelt werden! Nicht behandelter Heuschnupfen kann sich von einem Jahr zum nächsten verschlimmern! Schlimmstenfalls entsteht daraus ein Asthma Bronchiale.

Da wir keine Folgeerkrankungen möchten, gibt es noch weitere Möglichkeiten, um dem Heuschnupfen entgegen zu wirken (Therapiebeginn sollte im Herbst/Winter erfolgen):

  • Regelmäßig 1 Löffel Roh Honig täglich über 1 Jahr

 

  • Mikrobiologische Therapie: Probiotik pur oder Lacteol und Colibiogen Kinder &/oder Symbioflor 1

 

  • Hochdosiert Vitamin C

 

  • Nahrungsergänzungsmittel: nicht nur Vitamin C auch Vitamin E, Carotinoide, Kupfer und Zink sind wichtig.

 

  • Nasendusche mit Himalayasalz

 

  • Omega 3 wirken in den komplexen Allergiemechanismus hinein und sind antientzündlich wirksam Z.B. Fisch, Leinöl, Schwarznesselöl

 

  • Heilpflanzen:

– Bittersüßer Nachschatten (in größeren Mengen giftig, für ältere Kinder geeignet, hat eine Kortison ähnliche Wirkung)

– Zwiebel

– Weihrauch

– Spitzwegerich

– Zeder

– Sibirischer Ginseng

– Fermentierter Gingseng

– Pestwurz – nur Fertige Präparate – Pflanze enthält giftige Stoffe

– Brennessel

– Astragalus – mildert die allergische Reaktion

– Bromelain aus der Ananas – wirkt entzündungshemmend

– Augentrost

– Wilder Jasmin – unterstützt bei Schnupfen

– Ameisensäure – fördert die Umstimmung bei Allergien

– Chrom(III)-Kaliumsufat – hilft bei Heuschnupfen

– Engelwurz

– Knoblauch

– Propolis

 

  • Inhalation mit: Eukalyptus, Fenchel, Kamille, Nadelbaumöl, Pfefferminzöl, Campher, Cineol, Menthol (Nicht bei Asthma, nicht bei Kindern unter 2 Jahre, bei Kindern von 2-3 J nur im Diffusor anzuwenden)

 

  • Darmflora – abklären auf Pilzbefall, Lactose- & Histaminunverträglichkeit

 

  • Ernährungsumstellung: kein Zucker, keine Milch, keine Weißmehlprodukte

 

  • Vitamin und Mineralspiegel bestimmen lassen

 

  • Aufgrund der Fülle an Möglichkeiten, kann ich in diesem Rahmen hier nicht auf jedes einzelne eingehen. Dazu besuche bitte einen Heilpraktiker oder besprich das konkrete vorgehen mit dem Kinderarzt. Diese Tipps sollen dir einfach zeigen, dass du nicht machtlos dein Kind leiden sehen musst, sondern, dass es eine große Fülle aus der Naturheilkunde für dein Kind gibt!

Hier noch ein paar Tipps, um den Alltag zu erleichtern:

Es kann bei Heuschnupfen sinnvoll sein, Fleisch zu meiden, es enthält zu viel Omega 6, welches eine Quelle für eine spezielle Säure (Arachidonsäure) ist. Diese Säure führt letztendlich zu Entzündungen im Körper und damit auch zur Allergie.

Muttermilch ist beste Allergieprävention, enthält nämlich viel Omega 3, stille daher so lange wie es möglich ist und wie es gut für euch ist.

Probiotika helfen dem Darm die gesunde Bakterienflora aufzubauen, die für ein starkes Immunsystem wichtig ist. Denn, der Darm ist die Basis eines abwehrstarken Immunsystem.

Ihr merkt, dass Thema Heuschnupfen ist sehr komplex und vielschichtig, wichtig ist eine gute Begleitung von einem Heilpraktiker oder Kinderarzt, um ganzheitlich an der Erkrankungen zu arbeiten.

Ich hoffe dir hat dieser Beitrag neue Erkenntnisse gebracht. Ich freue mich, wenn Du meinen Blog auch deinen Freunden empfiehlst und wenn du meinen Newsletter abonnierst. Gerne lade ich dich auch in meine Facebookgruppe ein, wo Du mir jederzeit deine Fragen stellen kannst. Du möchtest noch mehr aus der Kindernaturheilkunde lernen? Dann empfehle ich dir gerne meine Bücher und meine Online Kurse, schau dich unter meinen Menüs BÜCHER und KURSE um. Folge mir auch auf Facebook, Instagram, Pinterest und YouTube sowie SoundCloud.

Bei Fragen, Anregungen oder Verbesserungsideen schreib mir gerne eine Mail.

Bleib gesund!

Deine Isabel

Bronchitis

Bronchitis

Im Herbst und Winter begegnen uns mehr Erkältungserkrankungen als im Frühling und Sommer. Am häufigsten erkranken unsere Kinder an Atemwegserkrankungen. So kann es auch im Rahmen eines Infektes zu einer Bronchitis kommen.

Was ist es? Wie erkennst du es?

Die Bronchitis ist eine Entzündung der Bronchialschleimhaut. Diese Entzündung wird durch Viren oder Bakterien hervorgerufen. Die Bronchien befinden sich in den unteren Atemwegen. Sie sind wichtig, um die eingeatmete Luft von der Nase über den Rachen, den Kehlkopf und die Luftröhre, durch die Bronchien in die Lungenbläschen zu transportieren. Die Lungenbläschen müssen kontinuierlich mit Sauerstoff versorgt werden, damit der Gasaustausch stattfinden kann und der Körper mit ausreichend Sauerstoff versorgt wird. (Beim schreiben merke ich wieder, dass ich aus der Beatmungspflege bei Kindern komme, sieh es mir nach, wenn ich zu ausführlich schreibe, aber ich habe jahrelang mit beatmeten Kindern gearbeitet, und das Thema auch unterrichtet, ist also mein Steckenpferd neben der Kindernaturheilkunde 😊 ).

Wenn nun die Bronchialschleimhaut entzündet ist, kann es zu einer Verengung der Bronchien kommen. Sollte dein Kind eine solche Verengung (Obstruktion) haben, wird dies durch ein knisterndes Atemgeräusch hörbar. In der Fachsprache nennt man es obstruktiv, weil die Atemwege verengt sind und die Luft vorbeigedrängt werden muss. So entsteht das auffällige Atemgeräusch bei einer Bronchitis.

Zu Beginn einer Bronchitis kann es zu trockenem Reizhusten kommen, der sich in der Regel schnell zu einem produktiven Husten entwickelt. Produktiver Husten, ist Husten, bei dem sich der Schleim löst und die Bewegung des Schleimes ist dann wiederum hörbar, während beim trockenen Husten, kein Schleimhörbar ist. Das kennst du sicher und kannst du so mit deinen Ohren gut hören ohne ein Stethoskop zu benötigen. Meistens kommt es im Rahmen einer Erkältung zu einer Bronchitis. Das liegt daran, dass das Immunsystem nicht in der Lage ist den Infekt abzuwehren. Die Abwehrkräfte sind nicht stark genug, um die Ausbreitung, des Infektes aus den oberen Atemwegen (Nase/Rachen/Kehlkopf), auf die unteren Atemwege (Bronchien/Lunge) zu verhindern.

Eine akute Bronchitis verläuft meist akut, kann von Fieber begleitet sein und heilt in der Regel wieder gut aus.  Selten kommt es zu einer chronischen Bronchitis. Das Hauptsymptom der Bronchitis ist Husten, sollte der Husten aber länger als 14Tage bestehen, dann ist es sinnvoll den Kinderarzt hinzuzuziehen.

Wie kann dein Kind sich anstecken und wie lange dauert die Inkubationszeit?

Die Ansteckung erfolgt über Tröpfcheninfektion und in der Regel brechen schon nach 1-3 Tagen erste Erkältungsanzeichen auf.

Was gibt es für Besonderheiten?

90% der Bronchitiden sind durch Viren hervorgerufen. Es kann natürlich auch zu einer zusätzlichen Infektion mit Bakterien kommen (bakterielle Superinfektion). Bekommt ein Kind in kurzen Abständen immer wieder eine Bronchitis, kann es sich chronifizieren und schlimmstenfalls kann daraus ein Asthma bronchiale werden.

Chronisch ist eine Bronchitis aber erst, wenn ein Kind über 2 Jahre immer wieder über 3 Monate lang Husten mit Auswurf hat. Erst dann spricht man von einer Chronischen Bronchitis.

Was macht der Kinderarzt?

In der Regel verordnen Kinderärzte einen Schleimlöser, ein Antibiotikum und Inhalationen. Schleimlöser sind meiner Meinung nach mit Vorsicht zu genießen, da eine zu hohe Schleimlösung dem Kind das Atem zusätzlich erschweren kann. Eine Antibiose ist nur sinnvoll, wenn nachgewiesen werden konnte, dass eine bakterielle Bronchitis vorliegt.

Inhalationen sind sinnvoll, wenn die Atemwege verengt sind, damit die Bronchien wieder weiter werden und der Sauerstofftransport gewährleitet ist.

Wie kann die Naturheilkunde helfen?

  • Sollte dein Kind Fieber haben, lass es möglichst fiebern. Mehr über Fieber kannst du in meinem Artikel über Fieber
  • Brustwickel können den Husten lindern. Dazu eignet sich unteranderem die Zitrone sehr gut.
  • Thymian-Myrte-Balsam ist hilfreich. Thymian wirkt schleimlösend, antibakteriell, entzündungshemmend, krampflösend und schmerzstillend. Myrte wirkt: schleimlösend, antibakteriell, beruhigend, krampflösend und schmerzstillend.
  • Engelwurzbalsam wirkt: antiseptisch, krampflösend und hilft auch wunderbar bei Schnupfen.
  • Thymiantee, Lindenblütentee, Huflattichtee oder eine Teemischung aus Fenchel, Spitzwegerich, Süßholzwurzel und Thymian, können bei einer Bronchitis Linderung verschaffen und die Heilung unterstützen.
  • Spitzwegerichhustensaft oder auch Tee helfen ebenfalls. Spitzwegerich wirkt: antibakteriell, entzündungshemmend und schleimlösend.
  • Efeuhustensaft hat sich auch bewährt in der Behandlung. Efeu wirkt: schleimlösend und entzündungshemmend.
  • Mehr über die Behandlung von Husten kannst du in meinem Artikel über Husten
  • Außerdem können Inhalationen mit Thymian die Bronchien befeuchten, den Schleimlösen und die Heilung anregen.
  • Gönne deinem Kind viel Ruhe, denn wenn der Körper zu Ruhe kommt, können die Selbstheilungskräfte aktiviert werden.
  • Trinken ist wichtiger als Essen. Denn ausreichend Flüssigkeit hält auch den Schleim in den Bronchien flüssig, um dieses abzuhusten zu können.
  • Wichtig ist es, denn Körper Warm zu halten. Viele Kinder reagieren auf zu starke Temperaturschwankungen mit einer Bronchitis (ganzheitlicher Ansatz).
  • Zusätzlich ist es Sinnvoll das Immunsystem des Kindes zu stärken. Ließ mehr in meinem Artikel darüber wie du das Immunsystem deines Kindes unterstützen kannst.
  • Wenn du genaue Hinweise zur Dosierung und Durchführung meiner Tipps haben möchtest, lade ich dich gerne in meinen Online Crashkurs Kindernaturheilkunde Dort werden die Tipps ausführlich erklärt und du findest Rezepte um die Tipps umsetzen zu können.

Wann solltest Du mit deinem Kind zum Kinderarzt?

Du solltest immer mit deinem Kind zu Kinderarzt gehen, wenn der Husten länger als 14 Tage anhält. Bei Atemnot oder Blaufärbung um den Mund herum (Zyanose)! Sobald dein Kind bluteigen Auswurf hat, ist ein Arzt aufzusuchen! Und natürlich, wenn dein Kind sich extrem Schlapp verhalt und zu wenig trinkt.

Ich hoffe dir hat dieser Beitrag neue Erkenntnisse gebracht. Ich freue mich, wenn Du meinen Blog auch deinen Freunden empfiehlst und wenn du meinen Newsletter abonnierst. Gerne lade ich dich auch in meine Facebookgruppe ein, wo Du mir jederzeit deine Fragen stellen kannst. Du möchtest noch mehr aus der Kindernaturheilkunde lernen? Dann empfehle ich dir gerne meine Bücher und meine Online Kurse, schau dich unter meinen Menüs BÜCHER und KURSE um. Folge mir auch auf Facebook, Instagram, Pinterest und YouTube sowie SoundCloud.

Bei Fragen, Anregungen oder Verbesserungsideen schreib mir gerne eine Mail.

Bleib gesund!

Deine Isabel

Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessern. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.