Bronchitis

Bronchitis

Im Herbst und Winter begegnen uns mehr Erkältungserkrankungen als im Frühling und Sommer. Am häufigsten erkranken unsere Kinder an Atemwegserkrankungen. So kann es auch im Rahmen eines Infektes zu einer Bronchitis kommen.

Was ist es? Wie erkennst du es?

Die Bronchitis ist eine Entzündung der Bronchialschleimhaut. Diese Entzündung wird durch Viren oder Bakterien hervorgerufen. Die Bronchien befinden sich in den unteren Atemwegen. Sie sind wichtig, um die eingeatmete Luft von der Nase über den Rachen, den Kehlkopf und die Luftröhre, durch die Bronchien in die Lungenbläschen zu transportieren. Die Lungenbläschen müssen kontinuierlich mit Sauerstoff versorgt werden, damit der Gasaustausch stattfinden kann und der Körper mit ausreichend Sauerstoff versorgt wird. (Beim schreiben merke ich wieder, dass ich aus der Beatmungspflege bei Kindern komme, sieh es mir nach, wenn ich zu ausführlich schreibe, aber ich habe jahrelang mit beatmeten Kindern gearbeitet, und das Thema auch unterrichtet, ist also mein Steckenpferd neben der Kindernaturheilkunde 😊 ).

Wenn nun die Bronchialschleimhaut entzündet ist, kann es zu einer Verengung der Bronchien kommen. Sollte dein Kind eine solche Verengung (Obstruktion) haben, wird dies durch ein knisterndes Atemgeräusch hörbar. In der Fachsprache nennt man es obstruktiv, weil die Atemwege verengt sind und die Luft vorbeigedrängt werden muss. So entsteht das auffällige Atemgeräusch bei einer Bronchitis.

Zu Beginn einer Bronchitis kann es zu trockenem Reizhusten kommen, der sich in der Regel schnell zu einem produktiven Husten entwickelt. Produktiver Husten, ist Husten, bei dem sich der Schleim löst und die Bewegung des Schleimes ist dann wiederum hörbar, während beim trockenen Husten, kein Schleimhörbar ist. Das kennst du sicher und kannst du so mit deinen Ohren gut hören ohne ein Stethoskop zu benötigen. Meistens kommt es im Rahmen einer Erkältung zu einer Bronchitis. Das liegt daran, dass das Immunsystem nicht in der Lage ist den Infekt abzuwehren. Die Abwehrkräfte sind nicht stark genug, um die Ausbreitung, des Infektes aus den oberen Atemwegen (Nase/Rachen/Kehlkopf), auf die unteren Atemwege (Bronchien/Lunge) zu verhindern.

Eine akute Bronchitis verläuft meist akut, kann von Fieber begleitet sein und heilt in der Regel wieder gut aus.  Selten kommt es zu einer chronischen Bronchitis. Das Hauptsymptom der Bronchitis ist Husten, sollte der Husten aber länger als 14Tage bestehen, dann ist es sinnvoll den Kinderarzt hinzuzuziehen.

Wie kann dein Kind sich anstecken und wie lange dauert die Inkubationszeit?

Die Ansteckung erfolgt über Tröpfcheninfektion und in der Regel brechen schon nach 1-3 Tagen erste Erkältungsanzeichen auf.

Was gibt es für Besonderheiten?

90% der Bronchitiden sind durch Viren hervorgerufen. Es kann natürlich auch zu einer zusätzlichen Infektion mit Bakterien kommen (bakterielle Superinfektion). Bekommt ein Kind in kurzen Abständen immer wieder eine Bronchitis, kann es sich chronifizieren und schlimmstenfalls kann daraus ein Asthma bronchiale werden.

Chronisch ist eine Bronchitis aber erst, wenn ein Kind über 2 Jahre immer wieder über 3 Monate lang Husten mit Auswurf hat. Erst dann spricht man von einer Chronischen Bronchitis.

Was macht der Kinderarzt?

In der Regel verordnen Kinderärzte einen Schleimlöser, ein Antibiotikum und Inhalationen. Schleimlöser sind meiner Meinung nach mit Vorsicht zu genießen, da eine zu hohe Schleimlösung dem Kind das Atem zusätzlich erschweren kann. Eine Antibiose ist nur sinnvoll, wenn nachgewiesen werden konnte, dass eine bakterielle Bronchitis vorliegt.

Inhalationen sind sinnvoll, wenn die Atemwege verengt sind, damit die Bronchien wieder weiter werden und der Sauerstofftransport gewährleitet ist.

Wie kann die Naturheilkunde helfen?

  • Sollte dein Kind Fieber haben, lass es möglichst fiebern. Mehr über Fieber kannst du in meinem Artikel über Fieber
  • Brustwickel können den Husten lindern. Dazu eignet sich unteranderem die Zitrone sehr gut.
  • Thymian-Myrte-Balsam ist hilfreich. Thymian wirkt schleimlösend, antibakteriell, entzündungshemmend, krampflösend und schmerzstillend. Myrte wirkt: schleimlösend, antibakteriell, beruhigend, krampflösend und schmerzstillend.
  • Engelwurzbalsam wirkt: antiseptisch, krampflösend und hilft auch wunderbar bei Schnupfen.
  • Thymiantee, Lindenblütentee, Huflattichtee oder eine Teemischung aus Fenchel, Spitzwegerich, Süßholzwurzel und Thymian, können bei einer Bronchitis Linderung verschaffen und die Heilung unterstützen.
  • Spitzwegerichhustensaft oder auch Tee helfen ebenfalls. Spitzwegerich wirkt: antibakteriell, entzündungshemmend und schleimlösend.
  • Efeuhustensaft hat sich auch bewährt in der Behandlung. Efeu wirkt: schleimlösend und entzündungshemmend.
  • Mehr über die Behandlung von Husten kannst du in meinem Artikel über Husten
  • Außerdem können Inhalationen mit Thymian die Bronchien befeuchten, den Schleimlösen und die Heilung anregen.
  • Gönne deinem Kind viel Ruhe, denn wenn der Körper zu Ruhe kommt, können die Selbstheilungskräfte aktiviert werden.
  • Trinken ist wichtiger als Essen. Denn ausreichend Flüssigkeit hält auch den Schleim in den Bronchien flüssig, um dieses abzuhusten zu können.
  • Wichtig ist es, denn Körper Warm zu halten. Viele Kinder reagieren auf zu starke Temperaturschwankungen mit einer Bronchitis (ganzheitlicher Ansatz).
  • Zusätzlich ist es Sinnvoll das Immunsystem des Kindes zu stärken. Ließ mehr in meinem Artikel darüber wie du das Immunsystem deines Kindes unterstützen kannst.
  • Wenn du genaue Hinweise zur Dosierung und Durchführung meiner Tipps haben möchtest, lade ich dich gerne in meinen Online Crashkurs Kindernaturheilkunde Dort werden die Tipps ausführlich erklärt und du findest Rezepte um die Tipps umsetzen zu können.

Wann solltest Du mit deinem Kind zum Kinderarzt?

Du solltest immer mit deinem Kind zu Kinderarzt gehen, wenn der Husten länger als 14 Tage anhält. Bei Atemnot oder Blaufärbung um den Mund herum (Zyanose)! Sobald dein Kind bluteigen Auswurf hat, ist ein Arzt aufzusuchen! Und natürlich, wenn dein Kind sich extrem Schlapp verhalt und zu wenig trinkt.

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Bei Fragen, Anregungen oder Verbesserungsideen schreib mir gerne eine Mail.

Bleib gesund!

Deine Isabel

Bindehautentzündung

Bindehautentzündung

Besonders im Kleinkindalter kommt sie sehr häufig vor. Ehe man sich versieht, hat das Kind rote Augen. Oder es läuft gleich der Eiter aus den Augen hinaus. Vor allem in Kindergärten und Schulen geht es mit der Ansteckung besonders schnell. Bei einer Bindehautentzündung, auch Konjunktivitis genannt, muss definitiv schnell gehandelt werden. Die Konjunktivitis ist die häufigste Augenerkrankung im Kindesalter.

Was ist es? Wie erkennst du es?

Bei der Bindehautentzündung handelt es sich um eine Infektion des Auges. Sie kommt bei Kindern sehr häufig vor und sollte nicht unbehandelt bleiben. Wichtig ist es, die Augen zu reinigen und entsprechend zu behandeln.

In der Regel wird eine Bindehautentzündung durch Viren, manchmal auch durch Bakterien hervorgerufen. Aber auch chemische Stoffe, welche die Bindehaut reizen, können zu einer Entzündung des Auges führen. Bei einem Schwimmbadbesuch kann das Kind mit geröteten Augen auf das Chlor im Schwimmwasser reagieren. Solch eine chemische Reizung klingt in der Regel allein nach 1-2Tagen wieder ab. Außerdem kann Zugluft die Bindehaut des Auges stark reizen und zu Rötungen und Entzündungen führen. Bei einer Hausstaub- & Pollenallergie kann es ebenfalls zu einer Reizung der Augen kommen. In diesem Artikel geht es vorrangig um die durch Viren, selten durch Bakterien hervorgerufene Bindehautentzündung.

Wenn dein Kind eine Bindehautentzündung hat, wird dies in der Regel durch gerötete Augen auffallen. Die geröteten Augen kommen durch die gesteigerte Durchblutung der Adern zustande. Als nächstes kann es sein, dass die Augen deines Kindes anfangen zu jucken. Manchmal brennen sie auch und es kann zu einem vermehrten Tränenfluss kommen. Im weiteren Verlauf kann es dann dazu kommen, dass die Augen eitriges, schleimiges Sekret absondern. Dieses Sekret kann die Wimpern verkleben, vor allem nach dem Schlafen können die Augen deines Kindes verklebt sein. Manchmal können die Kinder ihre Augen auch gar nicht mehr öffnen, weil sie stark verklebt sind. Begleitet werden können diese Symptome zusätzlich von Fieber und Schwellungen der Augenliedern. Selten kann es auch zu einer Lymphknotenschwellung im Kieferbereich kommen. Außerdem kann dein Kind ein Fremdkörpergefühl im Auge haben. Da die Bindehaut voller Nerven ist, kann eine Entzündung auch von Schmerzen begleitet werden. Eine Bindehautentzündung heilt in der Regel nach 2-4 Tagen vollständig ab.

Wie kann dein Kind sich anstecken und wie lange dauert die Inkubationszeit?

Die Ansteckung erfolgt über Schmierinfektion. Das infektiöse Sekret ist für die Ansteckung verantwortlich. Das Ansteckungspotential ist sehr hoch und daher sollten Kinder immer zu Hause bleiben! Eine Ansteckung andere Kinder sollte vermieden werden! Zu Hause ist eine gute Händehygiene wichtig, um andere Familienmitglieder vor einer Ansteckung zu schützen.

Wenn dein Kind sich angesteckt hat, kann es schon nach wenigen Stunden manchmal auch erst nach 1-2Tagen zu ersten Symptomen kommen.

Was gibt es für Besonderheiten?

Es ist sehr ansteckend, daher sollte der Kontakt zu anderen Menschen gemieden werden. Es kann sein, dass Kinder mit Bindehautentzündung mit Lichtscheue reagieren. Die Lichtscheue kann aufgrund der Starken Reizung der Nervenreichen Bindehaut entstehen. Es kann hilfreich sein dem Kind, solange die Lichtscheue besteht, eine Sonnenbrille zu geben, um die Augen zu schützen.

Was macht der Kinderarzt?

Die meisten Bindehautentzündungen klingen auch ohne Behandlung genauso schnell ab, wie mit Behandlung. Ein Kinderarzt verordnet in der Regel Antibiotische Augentropfen oder Augensalben. (Bedenke die helfen nur bei Bakteriellen Infekten. In den meisten Fällen sind Viren für die Infektion verantwortlich). Sollten noch andere Auffälligkeiten am Auge hinzukommen, macht ein Kinderarzt ggf. auch einen Augenabstrich.

Wie kann die Naturheilkunde helfen?

  • Als erstes ist es wichtig, KEINEN Kamillentee zu nutzen. Das wird immer wieder empfohlen, ist aber wegen der Schwebestoffe nicht ratsam. Diese Schwebestoff können die Bindehaut schlimmstenfalls zusätzlich reizen und das wollen wir ja vermeiden.
  • Zur Reinigung des Auges eignen sich Augengüsse mit lauwarmen Wasser. Außerdem kann Fencheltee sehr gut zur Reinigung genutzt werden. Fenchel entspannt die Bindehaut, löst den Schleim und wirkt antibakteriell (gegen Bakterien). Bei der Reinigung immer von außen nach innen vorgehen, um die Keime wirklich aus dem Auge raus zu waschen und nicht tiefer reinzubringen.
  • Augenkompressen mit Augentrost und Fenchel können helfen. Augentrost (Euphrasia officinalis) wirkt: entzündungshemmend, antibakteriell und schmerzlindernd. Bitte achte auf eine gute Qualität und kaufe dir diese Heilkräuter in der Apotheke.
  • Minzeauflagen können helfen die Augenlider abschwellen zu lassen. Minze wirkt: antiseptisch, entzündungshemmend und kühlend.
  • Salbeiauflagen wirken: antibakteriell und entzündungshemmend.
  • Augenkompressen mit der Kräuter Augenpflege von Salus® lindern auch zuverlässig die Beschwerden der Bindehautentzündung und helfen bei der Heilung.
  • Wichtiger Tipp: Wechsel das Kopfkissen deines Kindes täglich solange die Augen Sekret aussondern, damit es sich nicht erneut ansteckt, wenn die Entzündung schon abheilt.
  • Zusätzlich zur Behandlung am Auge ist es wichtig, dass Immunsystem des Kindes zu stärken. Mehr dazu kannst du in meinem anderen Blogartikel darüber lesen.
  • Wenn du genaue Hinweise zur Dosierung und Durchführung meiner Tipps haben möchtest, lade ich dich gerne in meinen Online Crashkurs Kindernaturheilkunde Dort werden die Tipps ausführlich erklärt und du findest Rezepte um die Tipps umsetzen zu können.

Wann solltest Du mit deinem Kind zum Kinderarzt?

Wenn nach 2-3 Tagen keine Besserung auftritt, solltest du den Kinderarzt aufsuchen. Außerdem gehe bitte sofort zum Kinderarzt, wenn dein Kind starke Schmerzen hat.

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Bleib gesund!

Deine Isabel

Magen-Darm-Infekt – Erbrechen

Magen-Darm-Infekt – Erbrechen

Erbrechen

Erbrechen kann viele Auslöser haben. Bei Säuglingen sagt man häufig: „Speikinder sind Gedeihkinder!“ Tatsächlich gibt es Babys, die häufig spucken. Gelegentliches Erbrechen bei Babys kann von zu viel Nahrung kommen, aber auch zu viel Luft im Bauch oder große Aufregung kann zu Erbrechen führen. Ebenso kann es beim Zahnen, bei Husten und Schupfen zum Erbrechen kommen. Dieses Erbrechen ist nicht bedenklich.

Bedenklich wird Erbrechen im Säuglingsalter, wenn jede Mahlzeit im hohen Bogen – also schwallartig Erbrochen wird, da kann ein Magenpförtnerkrampf (eine Pylorusstenose) die Ursache sein. Sollte dein Baby nach jeder Mahlzeit im Schwall erbrechen, dann lass dies bitte ärztlich mit einem Ultraschall abklären.

In den ersten 6 Monaten kann es bei Babys aber auch zum Erbrechen kommen, weil sie einen Reflux haben, da schließt der Mageneingang nicht vollständig und so kann Nahrung immer wieder die Speiseröhre hinauffließen, dass verwächst sich meist mit zunehmendem Alter der Säuglinge.

Kleinkinder können bei extremen Stress auch mit Erbrechen reagieren, weil durch den Stress der Sympathische Nerv übererregt wird und ein Erbrechen auslösen kann.

Das sei nur der Vollständigkeit halber erwähnt. Erbrechen kann ein Symptom für viele Grunderkrankungen sein. Meistens ist es aber ein Zeichen für einen Infekt, deshalb möchte ich jetzt nur über das Erbrechen im Rahmen eines Magen-Darm-Infektes schreiben. Meistens beginnen die sogenannten Magen-Darm-Grippen oder auch Magen-Darm-Infekte mit Erbrechen. Die Kinder fühlen sich in der Regel nicht wohl, essen wenig oder haben gar keinen Hunger und sind blass und lustlos. Die Kinder erbrechen und meistens tritt nach 1-2 Tagen auch Durchfall auf. Erbrechen an sich ist meist nach 1-2 Tagen überstanden, sollte es länger anhalten, bedarf es ärztlicher Abklärung. Zusammenfassend kann man sagen, dass der Körper das Erbrechen nutzt, um sich vor Schädlichen Nahrungsmitteln und Erregern zu entledigen. Der Körper reinigt sich durch das Erbrechen, daher sollte es auch nicht unterdrückt werden.

Ursachen für Erbrechen:

• Verdorbene Lebensmittel
• Unverträglichkeiten auf Medikamente
• Viren (z.B. Rotaviren oder Noroviren)
• Bakterien (z.B. E. coli oder Salmonellen)
• Reisekrankheit, dass Kind reagiert mit Erbrechen, wenn es sich beim Autofahren unwohlfühlt, da liegt die Ursache im Gleichgewichtssinn und meistens hört es mit zunehmendem Alter auf, oder wird besser.
• Erbrechen nach einer Gehirnerschütterung
• Erbrechen nach einem Schockerlebnis
• Erbrechen bei Migräne
• Erbrechen bei Darmverschluss
• Erbrechen kann viele Krankheiten begleiten, daher sollte es gut beobachtet werden

Tipps bei Erbrechen aus der Naturheilkunde für dein Kind:

• Wärmeanwendung auf dem Bauch (Körnerkissen oder auch Bauchwickel in der Magenregion) Wärme entspannt den Magen und beruhigt.
• Kamillensalbe auf den Bauch massieren in der höhe des Magen (linke Seite des Bauches vom Kind aus)
• Ingwertee hilft gegen Übelkeit
• Melissentee beruhigt des Magen
• Fencheltee
• Heidelbeertee aus getrockneten Heidelbeeren
• In meinem Online Crashkurs warten noch viel mehr Tipps und Rezepte auf dich

ACHTUNG:

Sobald das Kind anhaltend erbricht oder blutig erbricht, bedarf es der unverzüglichen ärztlichen Abklärung.

Wenn du noch mehr zu diesem Thema lernen möchtest, dann hol dir meinen Online Crashkurs Kindernaturheilkunde. Dort erwarten dich weitere Tipps und Rezepte, und neben umfangreichen Informationen, bekommst du meine Empfehlung wann du zum Arzt gehen solltest, und was du selber schon unternehmen kannst um deinem Kind zu helfen.

Magen-Darm-Infekt – Durchfall

Magen-Darm-Infekt – Durchfall

Gerade in den Wintermonaten treten häufig die sogenannten Magen-Darm-Infekte, Brechdurchfall oder Magen-Darm-Grippen auf. Die Kinder erbrechen plötzlich oder bekommen Durchfall oder haben beides, daher habe ich für euch zusammengefasst, wie ihr euren Kindern mit Naturheilkunde helfen könnt.

Durchfall

Du kennst es bestimmt, aus heiterem Himmel kommt er und meistens verschwindet er dann auch nach ein paar Tagen wieder… der Durchfall. Beim Durchfall handelt es sich um eine Störung im Darm. Durchfall an sich ist keine Krankheit, der veränderte Stuhl ist ein Symptom. Eine Reizung (Viren/Bakterien geben ein Toxin= Gift in die Schleimhaut des Darms) der Schleimhaut im Dünndarm und Dickdarm ist dafür verantwortlich, dass die Nahrung vom Darm nicht mehr adäquat aufgenommen werden kann. Aufgrund dieser Reizung, welche meist durch einen Infekt durch Viren oder Bakterien verursacht ist, kommt es zum Durchfall. Bei Babys und Kleinkindern kann es sehr häufig zu Durchfällen kommen. Das liegt zum einen in der anfänglichen unreife des Darmes und zum anderen ist das Immunsystem der Kleinen häufig noch nicht so stabil, so dass es anfälliger ist.

Außerdem kann es aufgrund von Nahrungsmittelunverträglichkeiten ebenfalls zu Durchfällen kommen, die ihre Ursache dann nicht in Viren und in seltenen Fällen durch Bakterien, sondern in einer allergischen Reaktion begründet haben. Genauso können verdorbene Lebensmittel zu Durchfall führen, oder auch der Verzehr von zu fettigen Gerichten. Aber auch seelische Belastungen können bei Kindern zu Durchfällen führen. Der Darm an sich ist sehr empfänglich für seelische Leiden. Wir kennen es sicher alle, dass kleine Kinder häufig über Bauchschmerzen klagen, als Ausdruck, dass es ihnen nicht gut geht.

Was sind die typischen Symptome bei Durchfall?

Der normalerweise wohlgeformte Stuhl (ja komisches Wort 😊), ist in seiner Konsistent geändert. Er kann einfach nur weicher sein, oder eine breiige Konsistenz haben. Schlimmstenfalls wird er dünnflüssig oder sogar wässrig. Außerdem kommet es neben der Konsistenzänderung auch zu Änderungen der Stuhlfrequenz, also der Häufigkeit der Darmentleerung. Der Darm entleert sich bei einer Durchfallerkrankung oder Unverträglichkeit häufiger als im Normalfall. In der Regel sagt man mehr als 3 Stühle pro Tag sind mehr als normal.

Besonderheiten bei Durchfall:

Durch einen langanhaltenden Durchfall kann es bei Babys und Kleinkindern zu Flüssigkeitsverlust kommen. Bedingt dadurch kann es zu einem Ungleichgewicht im Mineralhaushalt kommen, welche besonders für kleine Kinder schnell lebensbedrohlich werden kann. Der kleine Körper kann somit schneller austrocknen, was dann wieder den Kreislauf belasten kann.

Ursachen für akuten Durchfall:

• Infektionen mit z.B. Rotaviren, Noroviren
• Infektion durch Escherischia coli ein Bakterium
• Lebensmittelvergiftung bei einer Salmonelleninfektion
• Reaktion auf Medikamente z.B. nach Antibiotikagaben

Tipps aus der Naturheilkunde bei akutem Durchfall:

• Bauchwickel mit Kamille oder Thymian
• Griebener Apfel (Pektin reguliert die Verdauung)
• Heidelbeertee
• Elektrolytlösungen (in meinem Online Crashkurs gibt es dazu ein Rezept)
• Hefehaltige Präparate
• In meinem Online Crashkurs warten noch weit mehr als 20 Tipps und Rezepte auf dich

WICHTIG:

Bei Säuglingen kann es innerhalb von einem Tag zu Flüssigkeitsverlusten und Ungleichgewicht des Mineralhaushalt kommen, während Kleinkinder und Schulkinder ein größeres Puffer haben, dennoch sollte ein Durchfall nicht länger als 4 Tage andauern.

Achte auf eine gute Hautpflege am Po, bei vielen Durchfällen kann die dünne Haut um den Anus schnell wund werden. Ich empfehle da eine Pflege mit Ringelblumensalbe.

Unbedingt meiden:

Immer wieder hört man, dass bei Durchfall Cola und Salzstangen empfohlen werden. Die Salzstangen sind ok, aber BITTE gebe deinem Kind KEINE Cola! Diese enthält viel zu viel schädliche Stoffe und zuviel Zucker. Außerdem ist Koffein für Kinder nicht zu empfehlen, und er wirkt urinfördernd, also fördert Cola die Flüssigkeitsausscheidung und wir möchte ja beim akuten Durchfall die Flüssigkeit im Kind behalten um eine Austrocknung zu vermeiden.

In meinem Online Crashkurs Kindernaturheilkunde habe ich weitere Tipps und Rezepte für dich. Darin bekommst du Infos zur richtigen Ernährung bei Durchfall, ich erkläre dir wie du vorbeugen kannst und was du auf Reisen beachten sollltest. Du bekommst meine Empfehlung wann du zum Arzt gehen solltest und wie du selber feststellen kannst, ob dein Kind noch mit genug Flüssigkeit versorgt ist.

Meine Top 5 bei Erkältung bei Babys und Kleinkindern

Meine Top 5 bei Erkältung bei Babys und Kleinkindern

Wir kennen es alle, Winterzeit ist meistens auch Schnupfenzeit. Doch was genau ist Schnupfen? Was kannst du tun, um deinem Baby und Kleinkind zu helfen, gut durch die Erkältung zu kommen? Ich habe meine Top 5 aus der Kindernaturheilkunde für euch zusammengefasst.

Schnupfen ist eine Abwehrreaktion des Körpers auf Viren und Bakterien. Bei einem Schnupfen oder auch Rhinitis genannt, dringen Viren oder Bakterien in die Schleimhautzellen der Nasenschleimhaut und vermehren sich dort, oder lösen eine Abwehrreaktion hervor. Symptome des Schnupfens kennen wir alle: die Nase läuft (fördert viel Sekret) und wir müssen häufig Niesen und das Atmen durch die Nase kann uns schwerfallen. Die Nasenschleimhäute sind geschwollen und gereizt. Gerade Babys und Kleinkinder können, durch einen für uns harmlosen Schnupfen, sehr beeinträchtigt sein. Durch die behinderte Nasenatmung kann das Trinken schwerfallen und das Schlafen zur Herausforderung werden. Babys sind Nasenatmer, daher macht ihnen ein Schnupfen doppelt zu schaffen. Viele Kinder sind dann sehr Nähe bedürftig oder weinen viel. Eine Erkältung kann vier bis sieben Tage dauern. In den meisten Fällen sind die Verläufe harmlos. Ist der Schnupfen nach 7-10 Tagen nicht verheilt, geh bitte mit deinem Kind zum Kinderarzt.

Hier sind meine Top 5, die deinem Baby und Kleinkind/Kind helfen können, gut durch den Schnupfen durch zu kommen:

1. Engelwurzelbalsam auf die Nasenflügel und unter die Fußsohlen einmassieren (dann warme Socken anziehen) Den Balsam kannst du in der Apotheke kaufen, oder selber herstellen.
2. Zwiebeln: Eine geschnittene Zwiebel neben dem Bett hilft die Nase zu befreien. Die Zwiebeldämpfe sind sehr wirksam.
3. Muttermilch in die Nase träufeln, dies pflegt die Nasenschleimhaut und die Antikörper aus der Muttermilch können gezielt arbeiten.
4. Nachts den Oberkörper erhöht lagern, um die Atmung zu erleichtern.
5. Hänge ein feuchtes Handtuch über die Heizung, dass sorgt für eine gute Luftfeuchtigkeit, denn trockene Luft reizt die Atemwege zusätzlich.

WICHTIG: Babys und Kleinkindern dürfen nicht mit Menthol, Eukalyptus oder Campher eingerieben werden. Bitte vermeide Produkte, in denen diese Inhaltsstoffe vorkommen. Diese ätherischen Öle können zu akuter Atemnot führen, da sie zu stark reizend auf die sensiblen Atemwege wirken.

Ist dein Baby jünger als 6 Monate? Dann verzichte am besten komplett auf ätherische Öle. Vermeide ätherische Öle im Gesicht deines Babys. Was du aber bedenkenlos nutzen kannst ist: Majoranbutter, Engelwurzelbalsam (bitte darauf achten, dass er für Babys hergestellt wurde, dann ist die Konzentration der Öle entsprechend reduziert). Außerdem helfen gerade bei Babys und Kleinkindern, die Schnupfencreme (Weleda) oder der Nasenbalsam für Kinder (Wala).

Noch ein Wort zu ätherischen Ölen:

Immer wieder lese ich in den verschiedenen Foren, dass von ätherischen Ölen bei Babys und Kleinkindern dringend abgeraten wird. Das ist leider nicht ganz richtig. Auch bei Babys und Kleinkindern können ätherische Öle verwendet werden. Entscheidend dabei ist, welche Öle man verwendet und welche Qualität die Öle haben. Außerdem spielt die Konzentration des Öls eine sehr wichtige Rolle. Also du siehst, das richtige Öl, in bester Qualität und der richtigen Dosierung wird deinem Baby und Kleinkind helfen gesund zu werden und keinen Schaden anrichten. Bitte übernimm hier die Verantwortung und prüfe die Öle die du verwendest. Stark verdünnt, können ätherische Öle je nachdem welches Öl genutzt werden soll, schon ab dem 3ten bis 6ten Lebensmonat angewendet werden. Hier gilt unbedingt ein achtsamer Umgang. Bei Babys und Kleinkindern sollte ein ätherisches Öl mit einem Pflanzenöl verdünnt werden. Dazu für Babys ab ca. 6 Monaten: ca. 2-3 Tropfen ätherisches Öl in 20ml Pflanzenöl lösen. Für Kinder ab 2 Jahren: 4-5 Tropfen ätherisches Öl in 20ml Pflanzenöl mischen. Für Kinder ab 5 Jahren: 6 Tropfen ätherisches Öl in 20ml Pflanzenöl mischen. Als Pflanzenöl eignet sich: Mandelöl oder Jojobaöl.

Grundsätzlich gilt, je jünger das Kind, desto weniger ätherische Öle verwenden. Bei Säuglingen generell lieber sparsam verwenden.

Hier gilt der Satz „Manchmal ist weniger mehr“. Achte bitte immer darauf, ob dein Baby/Kleinkind Hautreizungen vom Öl entwickelt. Die Haut der Babys und Kleinkinder ist viel empfindlicher und daher ist darauf zu achten, dass sich keine Allergien entwickeln.

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Deine Isabel

Dreitagefieber

Dreitagefieber

Dreitagefieber:

So, da war es nun, dass Dreitagefieber… Meine kleine Tochter hatte seit Donnerstagnacht 3 Tage lang Fieber. Tagsüber immer zwischen 38°C und 39°C und Nachts immer über 39°C bis fast 40°C. Sie war sehr anhänglich, hat sehr viel gestillt und wollte nur kuscheln und schlafen. Erst dachte ich es seien die Eckzähne, die sich da Bahnbrechen. Denn außer Fieber hatte sie keine Symptome. Kein Husten, kein Schnupfen, nix… Nach 3 vollen Tagen Fieber, war sie dann Fieberfrei und heute Morgen beim wickeln, entdeckte ich dann einen feinfleckigen, leicht erhabenen Ausschlag am Bauch. Dieser Ausschlag breitete sich heute dann über den Rupf und Hals, Nacken bis ins Gesicht aus und war leicht erhaben. Spätestens heute Morgen war mir dann klar „ach guck an, das Dreitagefieber ist es gewesen“. Ich hatte meine kleine einfach fiebern lassen, weil es ihr den Umständen entsprechend gut ging und wir haben gekuschelt und gestillt und sie hat es gut überstanden. Nun möchte ich dir aber noch einmal genauer erklären, was genau denn das Dreitagefieber ist. Viel Freude beim Lesen wünsche ich dir!

Was ist es? Wie erkennst du es?

Das Dreitagefieber, auch Exanthema subitum genannt, ist eine Viruserkrankung, die durch das humane Herpes Virus Typ 6 verursacht wird. In seltenen Fällen sind die humanen Herpesviren Typ 7 Auslöser. Erkennen kann man das Dreitagefieber, wie der Name schon sagt, an einem 3 Tage anhaltendem hohen Fieber und nach dem 3ten Tag, wenn das Fieber abgeklungen ist, dem klassisch auftretendem Ausschlag. Am häufigsten erkranken Babys ab ca. 6 Monate und Kleinkinder bis zum 3ten Lebensjahr. Die Kinder fiebern plötzlich los, ohne weitere Symptome zu zeigen. Nach dem Fieberabfall zeigt sich der kleinfleckige Hautausschlag, der Blass auf der Haut am Rumpf und Nacken, manchmal auch bis ins Gesicht, sichtbar ist. Das Dreitagesfieber tritt nicht saisonal auf, Kinder können sich das ganze Jahr über infizieren.

Wie kann dein Kind sich anstecken und wie lange dauert die Inkubationszeit?

Die Inkubationszeit beträgt 1-2 Wochen. Die Ansteckung erfolgt ca 3-4 Tage bevor die ersten Krankheitszeichen auftreten. Ansteckend sind die Kinder bis der Ausschlag auftritt. Die Ansteckung selber erfolgt durch Tröpfcheninfektion.

Was gibt es für Besonderheiten?

Seltene Komplikationen, oder begleitende Besonderheiten können Durchfall, Erbrechen, Lymphknotenschwellungen und Hirnhautreizungen sein. Kinder, welche sehr schnell sehr hoch fiebern, können auch einen Fieberkrampf erleiden. Mehr zum Thema Fieberkrampf kannst Du in meinem Artikel über Fieber lesen.

Nestschutz?

Babys haben einen eingeschränkten Nestschutz, da die Mutter die Antikörper auf das Neugeborene passiv übertragen. Durch dieses eingeschränkten Nestschutz sind die Kinder dennoch meist soweit geschützt, dass das Dreitagefieber sehr selten vor dem 3-6 Lebensmonat auftritt.

Immunität?

Nach dem Dreitagefieber, hat das Kind lebenslange Immunität.

Was macht der Kinderarzt?

Nichts, es wird rein symptomatisch behandelt.

Wie kann die Naturheilkunde helfen?

Wenn Kinder fiebern, ist es ratsam, solange es ihnen gut geht, sie fiebern zu lassen. Über das Thema Fieber, habe ich in einem anderen Blogbeitrag ausführlich geschrieben, was meine naturheilkundlichen Tipps sind.

Beim Dreitagefieber, empfehle ich Ruhe und viel Flüssigkeit, gerne kann man nach dem Fieber, wenn der Ausschlag aufblüht den Ausschlag mit Salzwasser abzutupfen, dass hilft dem Körper den Ausschlag gut hervorzubringen und die Krankheit abzuschließen.

Homöopathisch kann das Kind unterstützt werden, wenn das gewünscht ist lass dich bitte bei einem Heilpraktiker dazu beraten.

Wann solltest Du mit deinem Kind zum Kinderarzt?

Wenn kleine Babys länger als 24 Stunden sehr hohes Fieber haben, sollte man sicher gehen, dass keine andere Erkrankung übersehen wird. Ebenfalls, wenn Kinder länger als 3 Tage fiebern, sollte die Ursache ärztlich abgeklärt werden. Wenn Kinder zusätzlich über Kopfschmerzen, Schwindel oder Übelkeit klagen, kann es ebenfalls ratsam sein einen Arzt hinzuzuziehen.

Ich hoffe dir hat dieser Beitrag neue Erkenntnisse gebracht. Ich freue mich, wenn Du meinen Blog auch deinen Freunden empfiehlst und wenn du meinen Newsletter abonnierst. Gerne lade ich dich auch in meine Facebookgruppe ein, wo Du mir jederzeit deine Fragen stellen kannst. Du möchtest noch mehr aus der Kindernaturheilkunde lernen? Dann empfehle ich dir gerne meine Bücher und meine Online Kurse, schau dich unter meinen Menüs BÜCHER und KURSE um. Folge mir auch auf Facebook, Instagram, Pinterest und YouTube sowie SoundCloud.

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