Magen-Darm-Infekt – Teil 2 Erbrechen

Magen-Darm-Infekt – Teil 2 Erbrechen

Erbrechen

Erbrechen kann viele Auslöser haben. Bei Säuglingen sagt man häufig: „Speikinder sind Gedeihkinder!“ Tatsächlich gibt es Babys, die häufig spucken. Gelegentliches Erbrechen bei Babys kann von zu viel Nahrung kommen, aber auch zu viel Luft im Bauch oder große Aufregung kann zu Erbrechen führen. Ebenso kann es beim Zahnen, bei Husten und Schupfen zum Erbrechen kommen. Dieses Erbrechen ist nicht bedenklich.

Bedenklich wird Erbrechen im Säuglingsalter, wenn jede Mahlzeit im hohen Bogen – also schwallartig Erbrochen wird, da kann ein Magenpförtnerkrampf (eine Pylorusstenose) die Ursache sein. Sollte dein Baby nach jeder Mahlzeit im Schwall erbrechen, dann lass dies bitte ärztlich mit einem Ultraschall abklären.

In den ersten 6 Monaten kann es bei Babys aber auch zum Erbrechen kommen, weil sie einen Reflux haben, da schließt der Mageneingang nicht vollständig und so kann Nahrung immer wieder die Speiseröhre hinauffließen, dass verwächst sich meist mit zunehmendem Alter der Säuglinge.

Kleinkinder können bei extremen Stress auch mit Erbrechen reagieren, weil durch den Stress der Sympathische Nerv übererregt wird und ein Erbrechen auslösen kann.

Das sei nur der Vollständigkeit halber erwähnt. Erbrechen kann ein Symptom für viele Grunderkrankungen sein. Meistens ist es aber ein Zeichen für einen Infekt, deshalb möchte ich jetzt nur über das Erbrechen im Rahmen eines Magen-Darm-Infektes schreiben. Meistens beginnen die sogenannten Magen-Darm-Grippen oder auch Magen-Darm-Infekte mit Erbrechen. Die Kinder fühlen sich in der Regel nicht wohl, essen wenig oder haben gar keinen Hunger und sind blass und lustlos. Die Kinder erbrechen und meistens tritt nach 1-2 Tagen auch Durchfall auf. Erbrechen an sich ist meist nach 1-2 Tagen überstanden, sollte es länger anhalten, bedarf es ärztlicher Abklärung. Zusammenfassend kann man sagen, dass der Körper das Erbrechen nutzt, um sich vor Schädlichen Nahrungsmitteln und Erregern zu entledigen. Der Körper reinigt sich durch das Erbrechen, daher sollte es auch nicht unterdrückt werden.

Ursachen für Erbrechen:

• Verdorbene Lebensmittel
• Unverträglichkeiten auf Medikamente
• Viren (z.B. Rotaviren oder Noroviren)
• Bakterien (z.B. E. coli oder Salmonellen)
• Reisekrankheit, dass Kind reagiert mit Erbrechen, wenn es sich beim Autofahren unwohlfühlt, da liegt die Ursache im Gleichgewichtssinn und meistens hört es mit zunehmendem Alter auf, oder wird besser.
• Erbrechen nach einer Gehirnerschütterung
• Erbrechen nach einem Schockerlebnis
• Erbrechen bei Migräne
• Erbrechen bei Darmverschluss
• Erbrechen kann viele Krankheiten begleiten, daher sollte es gut beobachtet werden

Tipps bei Erbrechen aus der Naturheilkunde für dein Kind:

• Wärmeanwendung auf dem Bauch (Körnerkissen oder auch Bauchwickel in der Magenregion) Wärme entspannt den Magen und beruhigt.
• Kamillensalbe auf den Bauch massieren in der höhe des Magen (linke Seite des Bauches vom Kind aus)
• Ingwertee hilft gegen Übelkeit
• Melissentee beruhigt des Magen
• Fencheltee
• Heidelbeertee aus getrockneten Heidelbeeren
• In meinem Online Crashkurs warten noch viel mehr Tipps und Rezepte auf dich

ACHTUNG:

Sobald das Kind anhaltend erbricht oder blutig erbricht, bedarf es der unverzüglichen ärztlichen Abklärung.

Wenn du noch mehr zu diesem Thema lernen möchtest, dann hol dir meinen Online Crashkurs Kindernaturheilkunde. Dort erwarten dich weitere Tipps und Rezepte, und neben umfangreichen Informationen, bekommst du meine Empfehlung wann du zum Arzt gehen solltest, und was du selber schon unternehmen kannst um deinem Kind zu helfen.

Magen-Darm-Infekt – Teil 1 Was tun?

Magen-Darm-Infekt – Teil 1 Was tun?

Gerade in den Wintermonaten treten häufig die sogenannten Magen-Darm-Infekte, Brechdurchfall oder Magen-Darm-Grippen auf. Die Kinder erbrechen plötzlich oder bekommen Durchfall oder haben beides, daher habe ich für euch zusammengefasst, wie ihr euren Kindern mit Naturheilkunde helfen könnt.

Durchfall

Du kennst es bestimmt, aus heiterem Himmel kommt er und meistens verschwindet er dann auch nach ein paar Tagen wieder… der Durchfall. Beim Durchfall handelt es sich um eine Störung im Darm. Durchfall an sich ist keine Krankheit, der veränderte Stuhl ist ein Symptom. Eine Reizung (Viren/Bakterien geben ein Toxin= Gift in die Schleimhaut des Darms) der Schleimhaut im Dünndarm und Dickdarm ist dafür verantwortlich, dass die Nahrung vom Darm nicht mehr adäquat aufgenommen werden kann. Aufgrund dieser Reizung, welche meist durch einen Infekt durch Viren oder Bakterien verursacht ist, kommt es zum Durchfall. Bei Babys und Kleinkindern kann es sehr häufig zu Durchfällen kommen. Das liegt zum einen in der anfänglichen unreife des Darmes und zum anderen ist das Immunsystem der Kleinen häufig noch nicht so stabil, so dass es anfälliger ist.

Außerdem kann es aufgrund von Nahrungsmittelunverträglichkeiten ebenfalls zu Durchfällen kommen, die ihre Ursache dann nicht in Viren und in seltenen Fällen durch Bakterien, sondern in einer allergischen Reaktion begründet haben. Genauso können verdorbene Lebensmittel zu Durchfall führen, oder auch der Verzehr von zu fettigen Gerichten. Aber auch seelische Belastungen können bei Kindern zu Durchfällen führen. Der Darm an sich ist sehr empfänglich für seelische Leiden. Wir kennen es sicher alle, dass kleine Kinder häufig über Bauchschmerzen klagen, als Ausdruck, dass es ihnen nicht gut geht.

Was sind die typischen Symptome bei Durchfall?

Der normalerweise wohlgeformte Stuhl (ja komisches Wort 😊), ist in seiner Konsistent geändert. Er kann einfach nur weicher sein, oder eine breiige Konsistenz haben. Schlimmstenfalls wird er dünnflüssig oder sogar wässrig. Außerdem kommet es neben der Konsistenzänderung auch zu Änderungen der Stuhlfrequenz, also der Häufigkeit der Darmentleerung. Der Darm entleert sich bei einer Durchfallerkrankung oder Unverträglichkeit häufiger als im Normalfall. In der Regel sagt man mehr als 3 Stühle pro Tag sind mehr als normal.

Besonderheiten bei Durchfall:

Durch einen langanhaltenden Durchfall kann es bei Babys und Kleinkindern zu Flüssigkeitsverlust kommen. Bedingt dadurch kann es zu einem Ungleichgewicht im Mineralhaushalt kommen, welche besonders für kleine Kinder schnell lebensbedrohlich werden kann. Der kleine Körper kann somit schneller austrocknen, was dann wieder den Kreislauf belasten kann.

Ursachen für akuten Durchfall:

• Infektionen mit z.B. Rotaviren, Noroviren
• Infektion durch Escherischia coli ein Bakterium
• Lebensmittelvergiftung bei einer Salmonelleninfektion
• Reaktion auf Medikamente z.B. nach Antibiotikagaben

Tipps aus der Naturheilkunde bei akutem Durchfall:

• Bauchwickel mit Kamille oder Thymian
• Griebener Apfel (Pektin reguliert die Verdauung)
• Heidelbeertee
• Elektrolytlösungen (in meinem Online Crashkurs gibt es dazu ein Rezept)
• Hefehaltige Präparate
• In meinem Online Crashkurs warten noch weit mehr als 20 Tipps und Rezepte auf dich

WICHTIG:

Bei Säuglingen kann es innerhalb von einem Tag zu Flüssigkeitsverlusten und Ungleichgewicht des Mineralhaushalt kommen, während Kleinkinder und Schulkinder ein größeres Puffer haben, dennoch sollte ein Durchfall nicht länger als 4 Tage andauern.

Achte auf eine gute Hautpflege am Po, bei vielen Durchfällen kann die dünne Haut um den Anus schnell wund werden. Ich empfehle da eine Pflege mit Ringelblumensalbe.

Unbedingt meiden:

Immer wieder hört man, dass bei Durchfall Cola und Salzstangen empfohlen werden. Die Salzstangen sind ok, aber BITTE gebe deinem Kind KEINE Cola! Diese enthält viel zu viel schädliche Stoffe und zuviel Zucker. Außerdem ist Koffein für Kinder nicht zu empfehlen, und er wirkt urinfördernd, also fördert Cola die Flüssigkeitsausscheidung und wir möchte ja beim akuten Durchfall die Flüssigkeit im Kind behalten um eine Austrocknung zu vermeiden.

In meinem Online Crashkurs Kindernaturheilkunde habe ich weitere Tipps und Rezepte für dich. Darin bekommst du Infos zur richtigen Ernährung bei Durchfall, ich erkläre dir wie du vorbeugen kannst und was du auf Reisen beachten sollltest. Du bekommst meine Empfehlung wann du zum Arzt gehen solltest und wie du selber feststellen kannst, ob dein Kind noch mit genug Flüssigkeit versorgt ist.

Meine Top 5 bei Erkältung bei Babys und Kleinkindern

Meine Top 5 bei Erkältung bei Babys und Kleinkindern

Wir kennen es alle, Winterzeit ist meistens auch Schnupfenzeit. Doch was genau ist Schnupfen? Was kannst du tun, um deinem Baby und Kleinkind zu helfen, gut durch die Erkältung zu kommen? Ich habe meine Top 5 aus der Kindernaturheilkunde für euch zusammengefasst.

Schnupfen ist eine Abwehrreaktion des Körpers auf Viren und Bakterien. Bei einem Schnupfen oder auch Rhinitis genannt, dringen Viren oder Bakterien in die Schleimhautzellen der Nasenschleimhaut und vermehren sich dort, oder lösen eine Abwehrreaktion hervor. Symptome des Schnupfens kennen wir alle: die Nase läuft (fördert viel Sekret) und wir müssen häufig Niesen und das Atmen durch die Nase kann uns schwerfallen. Die Nasenschleimhäute sind geschwollen und gereizt. Gerade Babys und Kleinkinder können, durch einen für uns harmlosen Schnupfen, sehr beeinträchtigt sein. Durch die behinderte Nasenatmung kann das Trinken schwerfallen und das Schlafen zur Herausforderung werden. Babys sind Nasenatmer, daher macht ihnen ein Schnupfen doppelt zu schaffen. Viele Kinder sind dann sehr Nähe bedürftig oder weinen viel. Eine Erkältung kann vier bis sieben Tage dauern. In den meisten Fällen sind die Verläufe harmlos. Ist der Schnupfen nach 7-10 Tagen nicht verheilt, geh bitte mit deinem Kind zum Kinderarzt.

Hier sind meine Top 5, die deinem Baby und Kleinkind/Kind helfen können, gut durch den Schnupfen durch zu kommen:

1. Engelwurzelbalsam auf die Nasenflügel und unter die Fußsohlen einmassieren (dann warme Socken anziehen) Den Balsam kannst du in der Apotheke kaufen, oder selber herstellen.
2. Zwiebeln: Eine geschnittene Zwiebel neben dem Bett hilft die Nase zu befreien. Die Zwiebeldämpfe sind sehr wirksam.
3. Muttermilch in die Nase träufeln, dies pflegt die Nasenschleimhaut und die Antikörper aus der Muttermilch können gezielt arbeiten.
4. Nachts den Oberkörper erhöht lagern, um die Atmung zu erleichtern.
5. Hänge ein feuchtes Handtuch über die Heizung, dass sorgt für eine gute Luftfeuchtigkeit, denn trockene Luft reizt die Atemwege zusätzlich.

WICHTIG: Babys und Kleinkindern dürfen nicht mit Menthol, Eukalyptus oder Campher eingerieben werden. Bitte vermeide Produkte, in denen diese Inhaltsstoffe vorkommen. Diese ätherischen Öle können zu akuter Atemnot führen, da sie zu stark reizend auf die sensiblen Atemwege wirken.

Ist dein Baby jünger als 6 Monate? Dann verzichte am besten komplett auf ätherische Öle. Vermeide ätherische Öle im Gesicht deines Babys. Was du aber bedenkenlos nutzen kannst ist: Majoranbutter, Engelwurzelbalsam (bitte darauf achten, dass er für Babys hergestellt wurde, dann ist die Konzentration der Öle entsprechend reduziert). Außerdem helfen gerade bei Babys und Kleinkindern, die Schnupfencreme (Weleda) oder der Nasenbalsam für Kinder (Wala).

Noch ein Wort zu ätherischen Ölen:

Immer wieder lese ich in den verschiedenen Foren, dass von ätherischen Ölen bei Babys und Kleinkindern dringend abgeraten wird. Das ist leider nicht ganz richtig. Auch bei Babys und Kleinkindern können ätherische Öle verwendet werden. Entscheidend dabei ist, welche Öle man verwendet und welche Qualität die Öle haben. Außerdem spielt die Konzentration des Öls eine sehr wichtige Rolle. Also du siehst, das richtige Öl, in bester Qualität und der richtigen Dosierung wird deinem Baby und Kleinkind helfen gesund zu werden und keinen Schaden anrichten. Bitte übernimm hier die Verantwortung und prüfe die Öle die du verwendest. Stark verdünnt, können ätherische Öle je nachdem welches Öl genutzt werden soll, schon ab dem 3ten bis 6ten Lebensmonat angewendet werden. Hier gilt unbedingt ein achtsamer Umgang. Bei Babys und Kleinkindern sollte ein ätherisches Öl mit einem Pflanzenöl verdünnt werden. Dazu für Babys ab ca. 6 Monaten: ca. 2-3 Tropfen ätherisches Öl in 20ml Pflanzenöl lösen. Für Kinder ab 2 Jahren: 4-5 Tropfen ätherisches Öl in 20ml Pflanzenöl mischen. Für Kinder ab 5 Jahren: 6 Tropfen ätherisches Öl in 20ml Pflanzenöl mischen. Als Pflanzenöl eignet sich: Mandelöl oder Jojobaöl.

Grundsätzlich gilt, je jünger das Kind, desto weniger ätherische Öle verwenden. Bei Säuglingen generell lieber sparsam verwenden.

Hier gilt der Satz „Manchmal ist weniger mehr“. Achte bitte immer darauf, ob dein Baby/Kleinkind Hautreizungen vom Öl entwickelt. Die Haut der Babys und Kleinkinder ist viel empfindlicher und daher ist darauf zu achten, dass sich keine Allergien entwickeln.

Ich hoffe dir hat dieser Beitrag neue Erkenntnisse gebracht. Ich freue mich, wenn Du meinen Blog auch deinen Freunden empfiehlst und wenn du meinen Newsletter abonnierst. Gerne lade ich dich auch in meine Facebookgruppe ein, wo Du mir jederzeit deine Fragen stellen kannst. Du möchtest noch mehr aus der Kindernaturheilkunde lernen? Dann empfehle ich dir gerne meine Bücher und meine Online Kurse, schau dich unter meinen Angeboten um. Folge mir auch auf SoundCloud und YouTube sowie meiner Seite auf Facebook.

Bei Fragen, Anregungen oder Verbesserungsideen schreib mir gerne eine Mail.

Bleib gesund!

Deine Isabel

Dreitagefieber

Dreitagefieber

Dreitagefieber:

So, da war es nun, dass Dreitagefieber… Meine kleine Tochter hatte seit Donnerstagnacht 3 Tage lang Fieber. Tagsüber immer zwischen 38°C und 39°C und Nachts immer über 39°C bis fast 40°C. Sie war sehr anhänglich, hat sehr viel gestillt und wollte nur kuscheln und schlafen. Erst dachte ich es seien die Eckzähne, die sich da Bahnbrechen. Denn außer Fieber hatte sie keine Symptome. Kein Husten, kein Schnupfen, nix… Nach 3 vollen Tagen Fieber, war sie dann Fieberfrei und heute Morgen beim wickeln, entdeckte ich dann einen feinfleckigen, leicht erhabenen Ausschlag am Bauch. Dieser Ausschlag breitete sich heute dann über den Rupf und Hals, Nacken bis ins Gesicht aus und war leicht erhaben. Spätestens heute Morgen war mir dann klar „ach guck an, das Dreitagefieber ist es gewesen“. Ich hatte meine kleine einfach fiebern lassen, weil es ihr den Umständen entsprechend gut ging und wir haben gekuschelt und gestillt und sie hat es gut überstanden. Nun möchte ich dir aber noch einmal genauer erklären, was genau denn das Dreitagefieber ist. Viel Freude beim Lesen wünsche ich dir!

Was ist es? Wie erkennst du es?

Das Dreitagefieber, auch Exanthema subitum genannt, ist eine Viruserkrankung, die durch das humane Herpes Virus Typ 6 verursacht wird. In seltenen Fällen sind die humanen Herpesviren Typ 7 Auslöser. Erkennen kann man das Dreitagefieber, wie der Name schon sagt, an einem 3 Tage anhaltendem hohen Fieber und nach dem 3ten Tag, wenn das Fieber abgeklungen ist, dem klassisch auftretendem Ausschlag. Am häufigsten erkranken Babys ab ca. 6 Monate und Kleinkinder bis zum 3ten Lebensjahr. Die Kinder fiebern plötzlich los, ohne weitere Symptome zu zeigen. Nach dem Fieberabfall zeigt sich der kleinfleckige Hautausschlag, der Blass auf der Haut am Rumpf und Nacken, manchmal auch bis ins Gesicht, sichtbar ist. Das Dreitagesfieber tritt nicht saisonal auf, Kinder können sich das ganze Jahr über infizieren.

Wie kann dein Kind sich anstecken und wie lange dauert die Inkubationszeit?

Die Inkubationszeit beträgt 1-2 Wochen. Die Ansteckung erfolgt ca 3-4 Tage bevor die ersten Krankheitszeichen auftreten. Ansteckend sind die Kinder bis der Ausschlag auftritt. Die Ansteckung selber erfolgt durch Tröpfcheninfektion.

Was gibt es für Besonderheiten?

Seltene Komplikationen, oder begleitende Besonderheiten können Durchfall, Erbrechen, Lymphknotenschwellungen und Hirnhautreizungen sein. Kinder, welche sehr schnell sehr hoch fiebern, können auch einen Fieberkrampf erleiden. Mehr zum Thema Fieberkrampf kannst Du in meinem Artikel über Fieber lesen.

Nestschutz?

Babys haben einen eingeschränkten Nestschutz, da die Mutter die Antikörper auf das Neugeborene passiv übertragen. Durch dieses eingeschränkten Nestschutz sind die Kinder dennoch meist soweit geschützt, dass das Dreitagefieber sehr selten vor dem 3-6 Lebensmonat auftritt.

Immunität?

Nach dem Dreitagefieber, hat das Kind lebenslange Immunität.

Was macht der Kinderarzt?

Nichts, es wird rein symptomatisch behandelt.

Wie kann die Naturheilkunde helfen?

Wenn Kinder fiebern, ist es ratsam, solange es ihnen gut geht, sie fiebern zu lassen. Über das Thema Fieber, habe ich in einem anderen Blogbeitrag ausführlich geschrieben, was meine naturheilkundlichen Tipps sind.

Beim Dreitagefieber, empfehle ich Ruhe und viel Flüssigkeit, gerne kann man nach dem Fieber, wenn der Ausschlag aufblüht den Ausschlag mit Salzwasser abzutupfen, dass hilft dem Körper den Ausschlag gut hervorzubringen und die Krankheit abzuschließen.

Homöopathisch kann das Kind unterstützt werden, wenn das gewünscht ist lass dich bitte bei einem Heilpraktiker dazu beraten.

Wann solltest Du mit deinem Kind zum Kinderarzt?

Wenn kleine Babys länger als 24 Stunden sehr hohes Fieber haben, sollte man sicher gehen, dass keine andere Erkrankung übersehen wird. Ebenfalls, wenn Kinder länger als 3 Tage fiebern, sollte die Ursache ärztlich abgeklärt werden. Wenn Kinder zusätzlich über Kopfschmerzen, Schwindel oder Übelkeit klagen, kann es ebenfalls ratsam sein einen Arzt hinzuzuziehen.

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Deine Isabel

Warzen bei Kindern

Warzen bei Kindern

Warzen bei Kindern

Ein kleiner Punkt am Fuß oder an der Hand und lästig… Hattest Du schon mal eine Warze? Jetzt wo es so heiß ist, und alle ins Schwimmbad rennen, könnte es auch deinem Kind passieren, sich anzustecken. Als Kind hatte ich ständig damit zu kämpfen. Ich war ständig beim Arzt, zum rausschneiden… zum vereisen… um wieder eine neue Salbe, ein neues Pflaster oder sonst was zu bekommen um die Warzen loszuwerden. Eine total lästige Sache war es damals… Heute weiß ich, dass die Kindernaturheilkunde andere Möglichkeiten hat. In diesem Artikel geht es um die Warzen an sich, warum sie entstehen, wie und ob man vorbeugen kann und vor allem wie man sie wieder loswerden kann.

Was sind Warzen überhaupt?

Eine Warze ist eine gutartige Hautveränderung. Also erstmal nichts Schlimmes! Warzen sind in der Regel 3-5mm große Wucherungen, die sehr häufig auftreten. Die Oberfläche der Warze zeigt eine unregelmäßige Oberfläche. Eine Warze kann alleine auftreten, aber auch mehrere Warzen können zusammen, wie in einer Gruppe entstehen und sichtbar werden. Warzen entstehen durch Viren. Verschiedene Arten des humanen Papillomavirus, sind für diese Hautveränderung verantwortlich. Meistens begegnen uns diese Viren im indirekten Kontakt, zum Beispiel über den Boden im Schwimmbad oder im direkten Kontakt von Mensch zu Mensch. Warzen an sich sind lästig aber keinesfalls gefährlich. Es handelt sich um eine harmlose Hautveränderung.

Wo können Warzen auftreten?

Betroffene Hautstellen können sein: Hände, Füße oder auch an den Knien. Besonders anfällig ist eine Haut, die ständig feucht ist oder verletzt ist. Dadurch wird die natürliche Barrierefunktion der Haut gestört, und die Viren können ungehindert eindringen. Kinder mit einer allgemeinen Abwehrschwäche sind ebenfalls anfällig sich anzustecken.

Besonderheiten bei Warzen:

Warzen sind in der Regel schmerzfrei. Unter den Füßen können Warzen ein für ein unangenehmes Druckgefühl sorgen. Warzen können Bluten, wenn sie durch mechanische Reizungen aufgerissen werden.

Verschiedene Warzen:

– Normale Warze: vor allem an den Fingern und Zehen. Hierbei handelt es sich um eine raue und größer werdende Hautveränderung. Die Warze hat dabei die normale Hautfarbe und verursacht keine Schmerzen.

– Dellwarzen: hautfarbig und rundlich – den Namen trägt sie, da in der Mitte der Warze eine Delle charakteristisch ist. Dellwarzen kommen häufig an Hals, Gesicht oder Oberkörper vor. Sie werden durch eine Art Pockenvirus hervorgerufen. Das in den Dellwarzen enthaltene Sekret, welches bei Druck herauskommt, ist ansteckend. Bei Kinder mit Neurodermitis konnte eine Neigung zu Dellwarzen beobachtet werden. Dellwarzen heilen von alleine ab. Der Heilungsprozess kann bis zu 6 Monate dauern.

– Fußwarze: weißliche, raue, flache Knoten. In der Regel sind diese Knoten von Hornhaut umgeben und bei Druck können diese auch schmerzhaft sein.

– Flachwarzen: kleine, runde Knötchen welche im Gesicht vorkommen und schmerzlos sind.

– Feigwarzen: im Intimbereich, bei Kindern selten, da sie durch sexuellen Kontakt übertragen werden.

In der Regel heilen Warzen von alleine ab, das kann jedoch mehrere Wochen, Monate und manchmal auch Jahre dauern. Wenn Du dennoch etwas unternehmen möchtest, dann kannst Du deinem Kind mit folgenden Dingen helfen:

– Zwiebel: eine Scheibe auf die Warze legen und mit einem Pflaster fixieren. Am besten über Nacht anwenden.

– Knoblauch: eine Scheibe auf die Warze legen und mit einem Pflaster fixieren. Am besten über Nacht anwenden.

– Schölkraut: der frische milchige Pflanzensaft wird 2 mal täglich direkt auf die Warze aufgetragen werden, und sollte solange aufgetragen werden bis die Warze vollständig verschwunden ist.

– Lebensbaum/ Thuja: als Tinktur äußerlich auf die Warze auftragen. Ist in der Apotheke erhältlich.

– Löwenzahn: den Saft aus dem Stängel direkt auf die Warze auftragen.

– Teebaumöl: direkt einen Tropfen auf die Warze auftragen.

– Ringelblume: auch hier hilft es direkt den frischen Pflanzensaft auf die Warze zu geben, bis die Warze völlig verschwunden ist.

– Frisch gepressten Zitronensaft: 2mal täglich mit einem Wattestäbchen auf die Warze auftragen.

– Apfelessig mit Lavendelöl mischen und 2mal täglich auf die Warze auftragen.

– Propolis kann ebenfalls auf der Warze angewendet werden. Es hat eine antivirale Wirkung.

– Rizinusöl: ebenfalls direkt auf die Warze aufgetragen, hat sich als wirksam erwiesen.

– Salbe aus Wismut und Stibium: in der Apotheke erhältlich und sollte je nach abheilen der Warze 1-3 Monate aufgetragen werden.

– Sonnenhut/ Ecchinacea: solltest Du deinem Kind, bei Verdacht auf eine Immunschwäche, geben um sein Immunsystem zusätzlich zu stärken.

Vorbeugen:

Es lässt sich natürlich nie zu 100% vermeiden, dass dein Kind sich an den Warzenverursachenden Viren ansteckt, trotzdem kannst Du ein paar Dinge beachten um das Risiko zu minimieren:

– Stärke das Immunsystem deines Kindes, dazu habe ich dir einen Blogartikel verlinkt.

– Zusätzlich können Kalt-Warm Güsse um das Immunsystem stärken.

– Nach dem Baden und Duschen die Haut gründlich abtrocken, bei einer feuchte Haut ist die natürliche Barrierefunktion geschwächt.

– In Schwimmbädern am besten Badeschuhen anziehen um den direkten Kontakt zu meiden

– Eine gute Hygiene kann zusätzlich helfen, das Ansteckungsrisiko zu verringern. Was aber nicht heißt, dass die Hygiene deiner Kinder nicht ausreichend ist, wenn sie sich dennoch angesteckt haben.

Kleine Anmerkung zum Schluss:

Zum Arzt musst Du mit deinem Kind in der Regel nicht gehen, wenn es eine Warze hat, da Warzen an sich selber abheilen und Du gegen die Viren ja auch erstmal nichts unternehmen kannst. Sollte eine Warze nach langer Zeit (lang ist hier 2 Jahre) – ja richtig gelesen, 2 Jahre, da der selbstregulierte Heilungsprozess mehrere Wochen, Monate oder eben auch mal ein Jahr dauern kann. Immer zum Arzt gehen solltest Du mit deinem Kind, wenn die Warzen dein Kind stark stören, oder wenn Dellwarzen sich stark vermehren, oder die Warzen stark schmerzen.

Ich hoffe dir haben meine Tipps gefallen. Ich freue mich, wenn Du meinen Blog auch deinen Freunden empfiehlst und wenn du meinen Newsletter abonnierst. Gerne lade ich dich auch in meine Facebookgruppe ein, wo Du mir jederzeit deine Fragen stellen kannst. Du möchtest noch mehr aus der Kindernaturheilkunde lernen? Dann empfehle ich dir gerne meine Bücher, und Online Kurse, schau dich unter meinen Angeboten um. Folge mir auch auf SoundCloud und YouTube sowie Facebook.

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Deine Isabel

Insektenstichen & Zeckenbissen

Insektenstichen & Zeckenbissen

Erste Hilfe bei Insektenstichen und Zeckenbissen:

Kaum ist es warm, summen sie überall herum… INSEKTEN… Wir kennen es alle, Mückenstiche sind lästig, und keiner will von Bienen oder Wespen gestochen werden. Doch das sind nicht die einzigen Tierchen, die uns im Sommer begegnen. Da sind auch noch die allseits gefürchteten Zecken. Ich zeige dir in diesem Artikel, was es zu beachten gibt und wie man vorbeugen kann. Und wenn die Insekten dann doch mal zugeschnappt haben, erfährst Du in diesem Artikel meine Erste Hilfe Tipps aus der Kindernaturheilkunde.

Mückenstich

Kaum ist es draußen wärmer, begegnen uns diese ungebetenen Blutsauger immer häufiger. Die Mücken! Sie stechen uns und diese Stiche können durch ihren Juckreiz sehr lästig sein. In der Regel sind Mückenstiche ungefährlich. Der quälende Juckreiz entsteht durch den Speichel der weiblichen Mücken, den diese in die Haut geben wenn sie zustechen und unser Blut trinken. Die im Speichel enthaltenen Proteine sorgen in unserem Körper für eine Histaminausschüttung, welche für den Juckreiz, die Schwellung und Rötung verantwortlich ist. Sollte sich ein Mückenstich bei deinem Kind entzünden, suche bitte umgehend den Kinderarzt auf. Mücken lieben den Geruch von Schweiß und werden von ihm angezogen.

Maßnahmen um Mücken abzuwehren:

  • Regelmäßiges waschen und duschen hilft den Schweiß abzuwaschen, der Mücken gerne anlockt
  • Ätherische Öle (auf die Verdünnung bei kleinen Kindern achten und bei Babys nur nach sorgfältiger Prüfung verwenden) folgende Duftstoffe halten Mücken fern: Lavendel, Citronella, Salbei, Bergamotte. Diese Öle kannst du in einer Duftlampe verdunsten lassen, dann geht es auch bei kleinen Kindern, ohne ihre Haut zu reizen.
  • Du kannst ein selbstgemachtes Anti-Mücken-Spray verwenden: dazu Hamameliswasser und einzelne ätherische Öle vermischen wie z.B.: Teebaumöl, Lemongras, Pfefferminz, Citronella, Zeder, Nelken, Eukalyptus, Geranium, Lavendel und Rosmarin
  • Langärmlige helle Kleidung hindert die Mücken am Stechen, weil die Haut schlichtweg nicht frei liegt
  • Ein Moskitonetz über dem Kinderbett oder auch Kinderwagen hält die ungebetenen Gäste ebenfalls fern
  • Für Kinder ab 2Jahren kann auch ein ökologisches Insektenabwehrspray genutzt werden
  • Ich selber habe meine Kinder mit einer eigenen Mischung, aus Kokosöl und einem Tropfen Lavendel und Citronella, eingerieben und somit Mücken abgewehrt

Maßnahmen gegen Mückenstiche:

Wenn sich die Mücken nun aber doch nicht haben abwehren lassen, können folgende Maßnahmen helfen:

  • Den Stich kühlen
  • Lege eine frisch aufgeschnittene Zwiebel auf den Stich. Die Zwiebelsäfte wirken desinfizierend und mildern den Juckreiz
  • Aloe Vera Gel lindert den Juckreiz
  • Honig kühlt und verhindert, dass sich der Stich durch Bakterien entzündet
  • Retterspitz kühlt und wirkt ebenfalls abschwellend und entzündungshemmend
  • Kompressen mit Essig haben sich auch als wirksam erwiesen
  • Das mama natura Insectolin Gel kann schon ab Geburt bei Babys verwendet werden und lindert den Juckreiz und kühlt
  • Homöopathisch kannst Du dein Kind ebenfalls begleiten, dazu suche bitte einen Heilpraktiker auf, der dann das passende Homöopathikum heraussucht

Wenn der Stich stark anschwillt, eine starke Rötung oder anderweitig auffällig ist, suche bitte umgehend einen Kinderarzt auf. Ein Stich ist meist harmlos, kann sich aber auch entzünden oder eine allergische Reaktion hervorrufen.

Bremsenstich

Auch hier greifen die Maßnahmen wie beim Mückenstich, die Bremsenstiche sind meist größer und können auch sehr stark jucken. Ggf. den Arzt aufsuchen und ein Medikament wie Fenestilgel oder andere Antihistaminsalben können da notwendig werden.

Bienenstich & Wespenstich

Wenn eine Biene oder eine Wespe dein Kind sticht, kommt es wie bei den schon beschriebenen Insektenstichen zu einer Rötung, Schwellung und zu Juckreiz. Bei einem Bienenstich muss der Stachel sofort entfernt werden. Dazu kannst Du eine Pinzette, eine Nadel nutzen oder mit einer Messerspitze den Stachel aushebeln. Sei dabei vorsichtig, um den Stachel nicht tiefer in die Haut zu schieben und Verletzungen zu vermeiden. Anschließend kannst du den Stich desinfizieren und kühlen. Sollte dein Kind im Mund oder Rachen gestochen worden sein, gib deinem Kind sofort kalte Getränke, oder lass es einen Eiswürfel lutschen. Sobald du seltsame Atemgeräusche oder Atemnot bei deinem Kind bemerkst, rufe bitte den Notarzt! Die Schleimhäute können durch das Gift anschwellen und dein Kind am atmen hindern.

Weitere Maßnahmen:

  • Eine frische aufgeschnittene Zwiebel auf den Stich legen
  • Kühlen
  • Feuchte Umschläge mit Spitzwegerich oder verdünntem Brennessel-Arnika-Extrakt
  • Arnikatinktur auf den Stich geben
  • Heilerdeauflagen
  • Infizierte Stiche können mit Calendula Essenz versorgt erden
  • Auflagen mit Kieselerde wirken heilungsfördernd und entzündungshemmend
  • Homöopathisch kannst Du dein Kind ebenfalls begleiten, dazu suche bitte einen Heilpraktiker auf, der dann das passende Homöopathikum heraussucht

Zecken

Die Zecken sind blutsaugende Parasiten. Während sie sich in die Haut eingraben, sondern sie ein Sekret ab. Prinzipiell können Zecken Krankheiten übertragen, die Borreliose und die FSME können von Zeckenbissen hervorgerufen werden. Aber nicht jeder Zeckenbiss macht krank. Sollte dein Kind nach einem Zeckenbiss auffällig sein, suche bitte umgehend einen Arzt auf.

Wenn dein Kind von einer Zecke gebissen wurde, ist es wichtig sie behutsam und vollständig zu entfernen. Dazu kannst du eine spezielle Zeckenzange oder eine Zeckenkarte nutzen, beides bekommst Du in der Apotheke und sollte immer in deiner kleinen Notfalltasche vorhanden sein. Wenn du die Zecke entfernt hast, desinfiziere den Stich. Bitte KEIN Öl, Nagellack, Alkohol oder Vaseline auf die Zecke geben wenn diese noch in deinem Kind steckt!!! Das versetzt die Zecke in Stress und sie sondert noch mehr Speichel in den Körper deines Kindes aus und das wollen wir ja vermeiden! Wenn die Zecke entfernt ist und die Stelle desinfiziert ist, beobachte sie noch für 3 Wochen. Eine kleine Rötung um die Bissstelle ist normal, sobald die Rötung zunimmt solltest Du mit deinem Kind einen Kinderarzt aufsuchen.

Vorbeugend ist es ratsam langärmelige helle Kleidung zu tragen, aber das hält die Zecken natürlich nicht 100%tig ab. Es gibt auch Körpersprays die Zecken abwehren. Auch Zecken lassen sich von Extrakten aus Citronella, Teebaum, Lavendel, Geranien, Zedern, Nelken, Eukalyptus, Basilikum, Thymian, Knoblauch und Pfefferminze abwehren. Kokosfett-, Caprin- und Laurinsäure halten Zecken ebenfalls davon ab zuzubeißen. Auch Schwarzkümmelöl kann Zecken abwehren.

Ich hoffe dir haben meine Tipps gefallen. Ich freue mich, wenn Du meinen Blog auch deinen Freunden empfiehlst und wenn du meinen Newsletter abonnierst. Gerne lade ich dich auch in meine Facebookgruppe ein, wo Du mir jederzeit deine Fragen stellen kannst. Du möchtest noch mehr aus der Kindernaturheilkunde lernen? Dann empfehle ich dir gerne meine Bücher, und Online Kurse, schau dich unter meinen Angeboten um. Folge mir auch auf SoundCloud und YouTube sowie Facebook.

Bei Fragen, Anregungen oder Verbesserungsideen schreib mir gerne eine Mail.

Bleib gesund!

Deine Isabel

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