Fieber – wenn dein Kind glüht

Fieber – wenn dein Kind glüht

Der Sinn von Fieber und was Du aus naturheilkundlicher Sicht machen kannst:

Wir kennen es alle, häufig haben unsere Kleinen Schätze plötzlich Fieber. Manchmal einfach ohne andere Symptome, manchmal auch als Begleiterscheinung bei einer anderen Erkrankung. Wann genau spricht man von Fieber? Was ist die normale Körpertemperatur? Warum fiebert der Körper? In diesem Blogbeitrag erfährst du was Fieber ist, wie Du damit umgehen kannst, welche Komplikationen es geben kann, und was du aus naturheilkundlicher Sicht machen kannst.

Parmenides von Ela (Arzt und Philosoph 5. Jh. v. Chr.) sagte dazu folgendes: „Lass mich Fieber erzeugen, und ich werde jede Krankheit heilen“

Eine Körpertemperatur von 36,5-37,5°C ist normal (physiologisch). Bei einer Temperatur von 37,5-38,5°C spricht man von leichtem Fieber. Ab 38,5-39,5°C von mäßigem Fieber. 39,5-40,0°C ist hohes Fieber. >40,1°C spricht man von sehr hohem Fieber. An sich ist Fieber nur ein Symptom und eine sehr nützliche Reaktion unseres Körpers. Es ist die effizienteste Abwehrmaßnahme, die unser Körper nutzt, um Krankheitserreger zu bekämpfen.

Wusstest du, dass die meisten Viren und Bakterien sich bei einer Temperatur von 34-37°C am besten vermehren? Unser Körper erkennt also das Viren oder Bakterien da sind, die sich vermehren wollen und heizt auf. Er steigert seine Körpertemperatur auf 38/39°C oder vielleicht sogar 40°C. Die Temperatursteigerung ist also gewollt damit sich die Viren/Bakterien nicht weiter vermehren. Fieber hat eine wundervolle Heilkraft und Forscher haben sogar herausgefunden, dass das Immunsystem im Fieber viel effektiver arbeitet.

Ich möchte dir an dieser Stelle Mut machen, keine Angst vor Fieber zu haben, denn Fieber zeigt dir, dass der Körper deines Kindes sich gegen Krankheitserreger wehren kann. Meistens geht es den Kindern auch mit hohem Fieber gut. Das Hungergefühl kann nachlassen und das ist auch völlig in Ordnung, der Körper bekämpft gerade Viren oder Bakterien und legt alle Energie in diesen Prozess, zusätzliche Verdauungsarbeit würde Energie entziehen. Daher kannst du deinem Kind vertrauen, wenn es nicht essen möchte, ist das absolut ok. Trinken ist hingegen wichtig. Denn mit Hilfe von ausreichend Flüssigkeit, regelt der Körper den Temperaturausgleich.

Viele Eltern haben Angst vor Fieberkrämpfen. Tatsächlich kann es im Alter von 6. Monaten bis zum 5. Lebensjahr, zu Fieberkrämpfen kommen. Etwa 4% aller Kinder haben mindestens einmal einen Fieberkrampf. Ein Fieberkrampf kann ab einer Temperatur von 38,9°C auftreten. In einzelnen Fällen, kann der Fieberkrampf aber auch schon bei 38,5°C auftreten. Bei einem Fieberkrampf ist nicht die Höhe des Fiebers ausschlaggebend, sondern wie schnell das Fieber ansteigt. Bei einem sehr schnellen Fieber anstieg, kann es zu einem Krampf im Gehirn kommen, der sich dann auch körperlich, durch steif werden oder Muskelzuckungen und Bewusstseinsverlust zeigt. Wenn das Kind dauerhaft eine hohe Körpertemperatur hat, ist die Krampfneigung gering. Solch ein Krampf dauert in der Regel wenige Minuten bis maximal 15 Minuten. Die meisten Fieberkrämpfe verlaufen ohne Komplikationen, auch wenn sie dramatisch aussehen. In seltenen Fällen kann es zu einem Atemstillstand kommen.

Wenn dein Kind zum ersten Mal einen Fieberkrampf erleidet, rufe bitte den Notarzt. Das wichtigste und schwerste ist, selber ruhig zu bleiben. Wenn du Ruhig bist, kannst du deinem Kind Ruhe und Sicherheit geben. Achte darauf, dass dein Kind sich während dem Krampfanfall nicht verletzen kann. Und schaue auf die Uhr, damit du die Dauer des Krampfes festhalten kannst. Achte darauf, dass dein Kind nichts im Mund hat, damit es sich nicht verschluckt. Das sind die wichtigsten Maßnahmen. Bitte nicht mit Gewalt festhalten und auch nicht aus Angst heraus das Kind schütteln. Wie schon erwähnt verlaufen die meisten Fieberkrämpfe ohne Komplikationen und sind ungefährlich.

Hier sind meine Tipps aus der Naturheilkunde, die deinem Baby und Kleinkind/Kind bei Fieber helfen können:

• Ruhe – das Wichtigste für dein Kind ist, dass der Körper krank sein darf. Gib deinem Kind Ruhe, damit der Körper seine Selbstheilungskräfte aktivieren kann
• Atmungsaktive Kleidung – am besten eignet sich Kleidung aus 100% Baumwolle oder Wolle Seide Kleidung, da hier der Wärmeaustausch ungehindert funktioniert.
• Flüssigkeit – biete deinem Kind immer wieder etwas zu trinken an, bei gestillten Kindern ist Muttermilch das Beste und ansonsten hilft Wasser oder Tee.
• Tee: Holunderblütentee, Lindenblütentee (ab dem 9. Lebensmonat)
• Waschungen
• Pulswickel
• Wadenwickel
• Essigsocken
• Weidenrindensud

Das wichtigste zum Schluss:

Wenn dein Kind sehr weinerlich ist und du merkst, dass es unter dem Fieber leidet, kann es durchaus sinnvoll sein, fiebersenkende Medikamente zu verabreichen. Sollte dein Kind anhaltend über 40°C fiebern, ist es sinnvoll einen Arzt aufzusuchen. Wenn dein Baby jünger ist als 6 Monate und Fieber hat, suche einen Arzt auf um die Ursache abklären zu lassen. Wenn dein Kind länger als drei Tage Fieber hat, solltest du ebenfalls den Arzt aufsuchen um die Ursache abklären zu lassen.

Das waren meine Tipps zum Thema Fieber.

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Bei Fragen, Anregungen oder Verbesserungsideen schreib mir gerne eine Mail.

Bleib gesund!

Deine Isabel

Windpocken – es juckt!

Windpocken – es juckt!

Aktuell höre ich von überall, dass die Kinder Windpocken haben. Was sind Windpocken? Wann treten sie gehäuft auf und welche Besonderheiten gibt es bei Windpocken?

Windpocken (Varizellen) werden durch das Varizella-Zoster-Virus ausgelöst. Windpocken sind auch unter den Namen: Feuchtblattern oder Wasserpocken bekannt. Windpocken sind für gesunde Kinder nicht gefährlich, wohl aber wegen dem Juckreiz lästig. Windpocken treten ganzjährig auf, die Erkrankungen häufen sich allerdings vermehrt im Winter und Frühjahr. Typisches Erkrankungsalter ist das Kindergartenalter.

Wie kannst Du die Krankheit erkennen?

Es kann zu allgemeinen Krankheitssymptomen wie leichtem Fieber, Gliederschmerzen und Unwohlsein kommen. Typischerweise allerdings ist der juckende Hautausschlag. Es beginnt mit kleinen, roten Flecken, die im Verlauf eines Tages zu Bläschen werden. Die Blasen sind zu Beginn der Erkrankung mit durchsichtiger Flüssigkeit gefüllt, die im Krankheitsverlauf gelblich-trüb wird, daraufhin trocknen die Bläschen ein und es bilden sich Krusten, bis diese verheilen. Der Ausschlag kann am gesamten Körper auftreten, auch im Mund und auf dem Kopf. Die Erkrankung dauert ca. 5-10 Tage.

Wie steckt man sich an und wie lange ist die Inkubationszeit?

Die Inkubationszeit beträgt 11-21 Tage und die Ansteckung erfolgt bereits 1-2 Tage vor dem Sichtbarwerden des Ausschlags. Die Kinder sind solange ansteckend, bis die letzte Blase eingetrocknet und verkrustet abgeheilt ist. Die Ansteckung erfolgt über Tröpfcheninfektion oder auch, wenn das Kind mit dem Sekret aus den Windpocken Kontakt hatte. Außerdem kann das Virus auch mehrere Meter über die Luft übertragen werden und gelangt dann über Augen, Mund oder Nase in den Körper.

Besonderheiten:

Wenn dein Kind an Windpocken erkrankt, vermeide, dass dein Kind mit abwehrgeschwächten oder Schwangeren Kontakt hat. Wenn Du ein Baby hast, fragst Du dich sicher, ob dein Baby einen Nestschutz hat. Bei Windpocken ist der Nestschutz gegeben, wenn Du selber als Kind Windpocken hattest.

In der Regel bekommen die Kinder vom Kinderarzt Lotionen verschrieben, die den Juckreiz lindern sollen. Wenn der Juckreiz überaus stark ist, werden vom Kinderarzt Antihistaminika verschrieben.

Was kann die Naturheilkunde?

Bei Windpocken kann es sinnvoll sein, die Raumtemperatur eher kühler zu halten um Schwitzen zu vermeiden (das könnte den Juckreiz verstärken). Außerdem ist es ratsam Kleidung aus 100% Baumwolle zu tragen um die Haut nicht durch unnötige Reibung zusätzlich zu reizen. Baumwollhandschuhe und Socken können im Schlaf hilfreich sein, damit dein Kind sich nicht unbewusst kratzt.

Dein Kind sollte die Bläschen nicht aufkratzen, damit Entzündungen vermieden werden. Der Ausschlag darf nicht unterdrückt werden, da durch diesen sinnvollen Mechanismus der Körper die belastenden Stoffe über die Haut nach draußen transportiert.

Zink- und Kortison Salben unterdrücken diesen Mechanismus und sollten daher möglichst vermieden werden.

Du kannst deinem Kind mit Wecesinpuder helfen, welches du auf die Blasen geben kannst, um den Juckreiz zu mildern.

Sollte dein Kind ein Bläschen aufgekratzt haben, kannst du Ringelblumensalbe, Hamamelis Salbe oder Kamillensalbe auftragen. Diese Salben kannst du auch auf entzündete Blasen geben. Kamillentinkturen mit Kamillentee können ebenfalls bei Juckreiz eingesetzt werden.

Dein Kind sollte während der Erkrankung nicht duschen oder baden, da die Wundheilung dadurch verzögert werden kann. Die Bläschen sollen austrocknen, daher ist es sinnvoll auf den unnötigen Kontakt mit Wasser zu verzichten.

Nach durchgemachten Windpocken ist dein Kind nicht immun, dass liegt daran, dass der Varizella-Zoster-Virus zu den Herpesviren gehört. Die Varizella-Zoster-Viren können im Körper verbleiben und bei Abwehrschwäche in Form von Gürtelrose ausbrechen.

Für gesunde Kinder sind Windpocken keine gefährliche Erkrankung. Sie sind lästig, weil es juckt, aber lassen sich gut behandeln und gut überstehen. Wenn Du den Verdacht hast, dass dein Kind sich mit Windpocken angesteckt haben könnte, ist es empfehlenswert, dein Kind nicht in die Kita oder Schule zu schicken, bis Klarheit besteht. Außerdem solltest Du mit deinem Kind dann abwehrgeschwächte Kinder, Babys und Schwangere meiden, damit diese sich nicht anstecken. Bei abwehrgeschwächten Kindern, Babys und Schwangeren kann es bei Windpocken zu Komplikationen und schweren Verläufen kommen.

Das waren meine Tipps zu Windpocken.

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Bleib gesund!

Deine Isabel

Deine Isabel

Influenza (Grippe) bei Kindern

Influenza (Grippe) bei Kindern

Aktuell hört man es von allen Seiten… Influenza!… Ihr habt sicher in den Medien gehört, dass zwei Kinder gestorben sind die Influenza hatten. Die Grippe ist eine ernstzunehmende Erkrankung, keine Frage, aber in Panik verfallen ist hier nicht sinnvoll. Zu den zwei Todesfällen ist anzumerken, dass nicht bekannt ist, ob diese Kinder evtl. andere Grunderkrankungen hatten, die den Verlauf der Influenza erschweren. Für gesunde Kinder ist die Grippen keineswegs harmlos, aber eine gut zu behandelnde Erkrankung. 

Ich zeige dir, worauf Du achten solltest, wenn dein Kind an Grippe erkrankt, und wie Du deinem Kind helfen kannst, schnell wieder gesund zu werden.  

Die Grippe ist eine saisonale Erkrankung, die zwischen November und April (am häufigsten im Januar/ Februar) auftritt. Die Inkubationszeit beträgt manchmal nur Stunden bis wenige Tage. Im Durchschnitt liegt die Inkubationszeit zwischen 2-3 Tage. Die Ansteckung erfolgt über die sogenannte Tröpfcheninfektion, also von Mensch zu Mensch z.B. über Niesen oder Anhusten. Bereits bevor die Grippe ausbricht, ist der Erkrankte ansteckend. Besonders häufig erkranken Kinder im Kindergarten oder in der Schule. Da wo viele Menschen auf engem Raum sind ist die Ansteckungsgefahr am höchsten. Eine durchlaufene Grippe macht dein Kind immun. ABER die Grippeviren ändern beständig ihre Struktur und daher kann es sein, dass dein Kind zwar gegen den einen Grippevirus immun ist, sich aber mit dem anderen Grippevirus anstecken kann. Es gibt verschiedene Viren die zur Influenza führen können. Die häufig auftretenden Influenza A Viren und Influenza B Viren die meistens für die Grippe bei Kindern verantwortlich sind.

Vorbeugend kannst Du deinem Kind immer die Hände waschen, und am besten Menschenansammlungen meiden. Viel Frische Luft und Vitaminreiche Ernährung stärken das Immunsystem.

Symptome der Influenza können wie folgt sein:

Schnell ansteigendes und hohes Fieber (auch über 40°C möglich), trockener Husten, Kopf- & Gliederschmerzen, Abgeschlagenheit, Halsschmerzen, Appetitlosigkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen, Ohrenschmerzen, Bindehautentzündung, Bronchitis.

Es können alle oder nur einzelne Symptome je nach schwere unterschiedlich stark ausgeprägt auftreten.

Was kannst Du tun, um dein Kind sanft und sicher zu begleiten?

Studien haben gezeigt, dass bei Influenza der Krankheitsverlauf schlechter sein kann, wenn das Kind Ibuprofen erhält. Außerdem verlaufen Virusinfekte schlechter, wenn das Kind einen Vitamin D Mangel hat. Gerade in den Wintermonaten tritt häufig ein Vitamin D Mangel auf. Lass dir von deinem Kinderarzt Vitamin D verschreiben, um einem Mangel gerade im Winter vorzubeugen und im Falle einer Influenza den Krankheitsverlauf somit positiv zu beeinflussen.  

Sollte dein Kind Fieber haben, lass es fiebern. Studien haben gezeigt, dass der Verlauf der Grippe kürzer ist, wenn das Fieber nicht gesenkt wurde. Voraussetzung für das fiebern lassen, ist, dass es deinem Kind dabei gut geht, und es ausreichend trinkt. Sollte dennoch eine  medikamentöse Fiebersenkung nötig sein, so ist Paracetamol empfehlenswert und Ibuprofen sollte vermieden werden.

Du kannst dein Kind homöopathisch begleiten, dazu lass dich bitte von einem klassischen Homöopathen zu den geeigneten Präparaten beraten.

Um den Heilungsprozess weiter zu unterstützen, sollte dein Kind sich viel ausruhen und schlafen und möglich Bettruhe halten. Leichte und vitaminreiche Kost unterstützen den Körper ebenfalls beim gesund werden. Hier gilt wie bei den meisten Krankheiten, trinken ist wichtiger als essen.

Sollte dein Kind unter Husten leiden, kannst Du dein Kind mit Thymian Myrte Balsam auf der Brust einreiben. Bei Bauchschmerzen hilft Kamillentee und ein Wärmekissen. Bei Ohrenschmerzen hat sich das Zwiebelsäckchen bewährt und bei Fieber hilft unterstützend Weidenrindensud.

Wenn dein Kind an Influenza erkrankt, ist es wichtig die Abwehr unterstützend zu stärken. Zur Stärkung des Immunsystem hat sich folgendes bewährt: Sonnenhut (Echinacea) und Pelargonienwurzel. Da gibt es Fertigpräparate für Kinder. Je nach Fertigpräparat achte bitte darauf, dass es auch für dein Kind im richtigen Alter zugelassen ist. Holunderbeerensaft stärkt ebenfalls das Immunsystem.

Da die Grippe wie schon oben erwähnt durch Viren hervorgerufen wird, ist es unwirksam ein Antibiotikum zu verabreichen. Sie werden nur vom Arzt verschrieben, wenn neben der Grippe eine zusätzliche bakterielle Erkrankung dazu kommt.

Solltest Du vermuten, dass dein Kind die Grippe hat, meide den Kontakt zu anderen Kindern, Schwangeren oder Älteren Menschen. So schützt Du sie vor der Ansteckungsgefahr.

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